In­te­grier­ter An­satz

Computerwoche - - Technik -

SAP will sei­ne An­wen­dun­gen mit Hil­fe von Ma­chi­ne-Le­arning-(ML-) Funk­tio­nen so­wie künst­li­cher In­tel­li­genz auf­wer­ten. En­de ver­gan­ge­nen Jah­res prä­sen­tier­ten die Wall­dor­fer in Bar­ce­lo­na un­ter an­de­rem die Lö­sung „Brand In­tel­li­gence“, die in­zwi­schen als Be­ta­ver­si­on ver­füg­bar ist und auf Deep-Le­arning-Al­go­rith­men ba­siert. Sie soll Un­ter­neh­men hel­fen, die Sicht­bar­keit ih­rer Mar­ken in Vi­de­os und Bil­dern zu ana­ly­sie­ren, um den Re­turn on In­vest­ment (RoI) für Kam­pa­gnen bes­ser er­rech­nen zu kön­nen. Die Lö­sung wur­de vom SAP In­no­va­ti­on Cen­ter Net­work ent­wi­ckelt – und zwar auf Ba­sis ei­ner neu­en Ma­chi­ne-Le­arning-Platt­form, die SAP An­fang des Jah­res un­ter dem La­bel „Clea“zu­sam­men­ge­fasst hat und künf­tig auch für sei­ne Part­ner und Ent­wick­ler öff­nen will. Clea um­fasst KI-Funk­tio­nen so­wie ei­ne ML-Li­bra­ry. Brand In­tel­li­gence sei nur ei­ne von vie­len An­wen­dun­gen, die auf die­ser Platt­form ent­wi­ckelt wur­de. SAP möch­te dar­über hin­aus viel­fäl­ti­ge An­wen­dun­gen ein­füh­ren, bei­spiels­wei­se um zeit­auf­wen­di­ge Rech­nungs­prü­fun­gen zu au­to­ma­ti­sie­ren oder HR-Ab­tei­lun­gen ein­fa­che­re und bes­se­re Ein­stel­lungs­pro­zes­se zu er­mög­li­chen. SAP rief au­ßer­dem ein neu­es Part­ner­pro­gramm für „Ap­p­li­ca­ti­on In­tel­li­gence“ins Le­ben. Das Ziel: Part­ner sol­len SAP-nah KI- und ML-Lö­sun­gen ent­wi­ckeln.

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