An­for­de­run­gen an BPM-Werk­zeu­ge

Computerwoche - - Praxis -

Ein BPM-Pro­jekt soll­te mit kla­rem Blick auf den Nut­zen ge­plant wer­den. Die für die Um­set­zung not­wen­di­gen Werk­zeu­ge soll­ten im An­schluss aus­ge­wählt wer­den. Für die Aus­wahl er­ge­ben sich fol­gen­de An­for­de­run­gen: De­fi­ni­ti­on ei­ner Schich­ten­ar­chi­tek­tur zur Ab­bil­dung von Va­ri­an­ten. Dy­na­mi­sches Ca­se-Ma­nage­ment zur Ab­bil­dung von Vor­gän­gen, Ab­hän­gig­kei­ten oder Ad-hoc-Pro­zess-Ma­nage­ment. Mo­dell­ge­trie­be­ne Ent­wick­lung al­ler Ar­te­fak­te – Ca­se, Pro­zess, User In­ter­face (UI) oder Re­geln – für ein bes­se­res Ver­ständ­nis der zu­künf­ti­gen An­wen­dung durch den Bu­si­nes­sAn­wen­der. Un­ter­stüt­zung und In­te­gra­ti­on al­ler Ka­nä­le wie Mo­bi­le, Web, So­ci­al, PoS und CRM. Col­la­bo­ra­ti­on-Sup­port für ei­ne en­ge Zu­sam­men­ar­beit von Bu­si­ness und IT.

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