Wei­te­re Er­geb­nis­se

Computerwoche - - Praxis -

Gut vier von fünf Un­ter­neh­men (81 Pro­zent) mes­sen den Er­folg ih­rer Ana­ly­ticsInitia­ti­ven. Knapp 15 Pro­zent tun dies ei­ge­nen An­ga­ben zu­fol­ge bei je­der Ana­ly­tics-Maß­nah­me, je­weils rund ein Drit­tel bei ei­nem gro­ßen Teil (35 Pro­zent) be­zie­hungs­wei­se zu­min­dest bei ei­nem be­stimm­ten An­teil (31 Pro­zent) der ent­spre­chen­den Maß­nah­men. Im Zu­ge ih­rer Ana­ly­tics-Be­mü­hun­gen set­zen die meis­ten Un­ter­neh­men (59 Pro­zent) nach wie vor auf klas­si­sche Me­tho­den wie Ab­fra­gen und Re­porting. Im­mer­hin fast ein Drit­tel (31 Pro­zent) hat die Vi­sua­li­sie­rung von Er­geb­nis­sen im Blick. Da­ge­gen kom­men vor­aus­schau­en­de Tools wie Si­mu­la­tio­nen (23 Pro­zent) und Vor­her­sa­ge­mo­del­le (17,5 Pro­zent) deut­lich sel­te­ner zum Ein­satz. Werk­zeu­ge für künst­li­che In­tel­li­genz (KI) set­zen erst knapp sie­ben Pro­zent der be­frag­ten Un­ter­neh­men ein. Im­mer­hin knapp 14 Pro­zent der Be­trie­be, die in Ana­ly­tics in­ves­tie­ren wol­len, pla­nen die An­schaf­fung von KI-Tools. Sie­ben von zehn Un­ter­neh­men (70 Pro­zent) wol­len wei­ter in Ana­ly­tics in­ves­tie­ren – bei ei­nem knap­pen Vier­tel der Be­frag­ten ist das be­reits si­cher, 45 Pro­zent sa­gen, dass die Bud­gets ent­spre­chen­de Maß­nah­men wahr­schein­lich her­ge­ben. In­ves­tiert wird da­bei vor al­lem im IT-Be­reich (45 Pro­zent), ge­folgt von Ver­trieb (32,5 Pro­zent) und Mar­ke­ting (31 Pro­zent). An­ge­schafft wer­den sol­len pri­mär Soft­ware und Tools (58 Pro­zent) so­wie Hard­ware (39 Pro­zent). Or­ga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men wie Wei­ter­bil­dung (28 Pro­zent), der Auf­bau ei­nes Com­pe­tence Cen­ters (24 Pro­zent), ex­ter­ne Be­ra­tung (22 Pro­zent) und neue Stel­len (19 Pro­zent) fol­gen erst auf den wei­te­ren Plät­zen.

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