Das bringt der SQL Ser­ver 2017

Mi­cro­soft öff­net sei­ne Da­ten­bank­welt.

Computerwoche - - Vorderseite - Von Tho­mas Joos, frei­be­ruf­li­cher IT-Con­sul­tant

Mi­cro­soft be­schleu­nigt die Be­reit­stel­lung von neu­en SQL-Ser­ver­Ver­sio­nen deut­lich. Bis da­to sind die meis­ten Un­ter­neh­men noch nicht ein­mal auf SQL Ser­ver 2016 mi­griert, da steht Mi­cro­soft schon kurz vor der Ver­öf­fent­li­chung von SQL Ser­ver 2017. Bis­her war das Pro­dukt vor al­lem un­ter den Be­zeich­nun­gen SQL Ser­ver 2016 vNext oder SQL Ser­ver vNext be­kannt. Da Mi­cro­soft den of­fi­zi­el­len Na­men SQL Ser­ver 2017 ge­wählt hat, wird klar, dass die neue Ver­si­on noch die­ses Jahr er­schei­nen soll – wann ge­nau, ist aber noch nicht be­kannt.

Mi­cro­soft stellt ak­tu­ell die Vor­ab­ver­si­on CTP2 sei­ner neu­en Da­ten­bank-Ser­ver-Ver­si­on zum Down­load be­reit. Die CTP2 ist auf Win­dow­sSer­vern in­stal­lier­bar, un­ter­stützt aber auch die Ein­rich­tung auf Li­nux-Ser­vern. Da­zu bie­tet Mi­cro­soft in­ter­es­sier­ten An­wen­dern ver­schie­de­ne An­lei­tun­gen und Images. Ne­ben der Zu­sam­men­ar­beit mit Win­dows Ser­ver 2016 und der In­stal­la­ti­ons­mög­lich­keit auf Li­nux-Ser­vern bie­tet SQL Ser­ver 2017 wei­te­re in­ter­es­san­te Neue­run­gen. Al­ler­dings ist bei Mi­cro­softs kom­men­der Da­ten­bank­ver­si­on der Groß­teil der neu­en Fea­tu­res klar auf In­ter­ope­ra­bi­li­tät aus­ge­legt. Wie je­des neue Re­lease, soll auch der SQL Ser­ver 2017 ei­ne bes­se­re Leis­tung als der di­rek­te Vor­gän­ger bie­ten.

Mi­cro­soft will mit SQL Ser­ver 2017 auf Ba­sis von Li­nux und ei­nem HPE-ProLi­ant-Ser­ver ei­nen neu­en Welt­re­kord für den Data-Wareh­ou­se-Wor­kload TPC-H 1TB auf­ge­stellt und da­mit den ei­ge­nen Vor­gän­ger SQL Ser­ver 2016 klar ge­schla­gen ha­ben. Er­mög­licht wur­de das laut Anbieter auch durch die neue Funk­ti­on, mit der sich Non-Clus­te­red Co­lumnsto­re In­di­zes im lau­fen­den Be­trieb er­stel­len und ak­tua­li­sie­ren las­sen, so­wie die Un­ter­stüt­zung für Ad­ap­ti­ve Qu­e­ry Pro­ces­sing. Der Co­de von Da­ten­bank­an­wen­dun­gen muss da­zu nicht über­ar­bei­tet wer­den. Der Auf­bau ei­nes On­li­neIn­dex lässt sich in SQL Ser­ver 2017 un­ter­bre­chen und fort­set­zen. In­ter­es­sant ist das vor al­lem für Da­ten­bank­sys­te­me, die sich über ver­schie­de­ne Stand­or­te und Län­der er­stre­cken. Da­ten­bank­ver­füg­bar­keits­grup­pen be­nö­ti­gen nicht in al­len Be­rei­chen ei­nen Clus­ter.

Un­ter­stüt­zung auch für den Be­trieb auf Li­nux und in Do­cker-Con­tai­nern

Mi­cro­soft ar­bei­te­te schon beim Win­dows Ser­ver 2016 eng mit den Ent­wick­lern von Do­cker zu­sam­men, so dass die Con­tai­ner-Tech­no­lo­gie auch in das neue Ser­ver-Be­triebs­sys­tem eng in­te­griert ist. Das gilt eben­falls für den SQL Ser­ver 2017. Die neue Ver­si­on lässt sich nicht nur auf Ser­vern mit Red Hat Li­nux, Suse oder Ubu­ntu in­stal­lie­ren, son­dern auch in Do­ckerCon­tai­nern. Die Con­tai­ner kön­nen wie­der­um auf Li­nux-Ser­vern be­trie­ben wer­den, na­tür­lich auch auf Win­dows Ser­ver 2016 und so­gar auf MacOS X. Da­zu müs­sen An­wen­der le­dig­lich Do­cker für MacOS X auf dem Mac in­stal­lie­ren. SQL Ser­ver 2017 kann al­so pro­blem­los in un­ter­schied­li­chen In­fra­struk­tu­ren ge­nutzt wer­den, auch in Pri­va­te-, Hy­brid- und Pu­b­lic-

Cloud-Um­ge­bun­gen, auf Ba­sis ver­schie­de­ner Be­triebs­sys­te­me.

Auf Li­nux-Ser­vern lässt sich im SQL Ser­ver 2017 auch der SQL Ser­ver Agent um­fas­send nut­zen, zum Bei­spiel zum Re­pli­zie­ren von Da­ten­ban­ken über Trans­ak­ti­ons­pro­to­kol­le über ver­schie­de­ne Ser­ver hin­weg. Au­ßer­dem ist ein so­ge­nann­ter Lis­tener für Al­ways-on-Da­ten­bank­ver­füg­bar­keits­grup­pen auf Li­nux-Ser­vern ver­füg­bar. Da­durch kön­nen Cli­ents di­rekt mit dem pri­mä­ren Re­pli­kat ar­bei­ten. Mit Hil­fe die­ser neu­en Funk­tio­nen las­sen sich Da­ten­bank­ver­füg­bar­keits­grup­pen auch über ver­schie­de­ne Be­triebs­sys­te­me hin­weg re­pli­zie­ren.

Die­se Funk­tio­nen sind auf Li­nux-Ser­vern nutz­bar

In der Lis­te der Neue­run­gen in SQL Ser­ver 2017 fällt schnell auf, dass sich Mi­cro­soft mit der neu­en Da­ten­bank­ver­si­on vor al­lem auf die Un­ter­stüt­zung von Li­nux so­wie die Ein­bin­dung neu­er Pro­gram­mier­spra­chen kon­zen­triert.

Auf Li­nux-Ser­vern mit SQL Ser­ver 2017 kön­nen An­wen­der ver­schie­de­ne Images zur In­stal­la­ti­on des Da­ten­bank-Ser­vers nut­zen. Mi­cro­soft stellt da­zu Pa­ke­te für Red Hat, Suse, Ubu­ntu und für Do­cker zur Ver­fü­gung. Auch die In­s­tal- la­ti­on in Open Shift und Do­cker Swarm ist mög­lich, genau­so wie Fail­over-Clus­te­ring mit Hil­fe von Pa­ce­maker. Dar­über hin­aus las­sen sich Da­ten­ban­ken auf Li­nux-Ser­vern pro­blem­los si­chern und wie­der­her­stel­len. Die Ver­bin­dung kann über das SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio (SMSS) auch von Win­dows-Rech­nern aus her­ge­stellt wer­den.

Die Be­fehls­zei­len-Tools „sql­cmd“, „bcp“und „sql­pa­cka­ge“wer­den auch zur Ver­bin­dung mit Li­nux-Ser­vern un­ter­stützt wie auch zur Aus­füh­rung di­rekt in Li­nux. Wie be­reits er­wähnt, un­ter­stützt der SQL Ser­ver Agent na­he­zu um­fas­send Li­nux-Ser­ver mit al­len Funk­tio­nen, die der Agent auch auf Win­dows-Ser­vern bie­tet. Ei­ne Über­wa­chung von SQL Ser­ver 2017 auf Li­nux-Ser­vern kann über ein Ma­nage­ment Pack durch Sys­tem Cen­ter Ope­ra­ti­ons Ma­na­ger er­fol­gen. In-Me­mo­ry-OLTP und Co­lumnsto­re ist auf Li­nux-Ser­vern eben­falls ver­füg­bar. Auch die Kom­pri­mie­rung so­wie die Ver­schlüs­se­lung der Da­ten und zei­len­ba­sier­te Si­cher­heit so­wie Da­ten­mas­kie­rung wer­den un­ter­stützt.

Die vor­han­de­nen Trei­ber und Frame­works, die für SQL Ser­ver zur Ver­fü­gung ste­hen, funk­tio­nie­ren auf Li­nux-Ser­vern genau­so wie auf Win­dows-Ser­vern. Na­tür­lich kann es sein, dass ein­zel­ne Funk­tio­nen nicht ganz iden­tisch sind, Mi­cro­soft will aber auch hier nach­ar­bei­ten. Zu den un­ter­stütz­ten Trei­bern und Frame­works ge­hö­ren Ja­va, .NET, Ru­by, Py­thon und vie­le an­de­re.

SQL Ser­ver 2017 un­ter­stützt nicht al­le Funk­tio­nen auf Li­nux

Mi­cro­soft ar­bei­tet zwar dar­an, mög­lichst al­le Funk­tio­nen in SQL Ser­ver 2017 für Li­nux ver­füg­bar zu ma­chen, die auch auf Win­dow­sSer­vern lau­fen, al­ler­dings gibt es ei­ni­ge Funk­tio­nen, die sich noch nicht ver­wen­den las­sen. Da­zu ge­hö­ren DB Mail, Alerts, Fi­leTa­bles, St­rech DB, Po­lyBa­se, Er­wei­te­run­gen von Dritt­an­bie­tern, XPs, Da­ten­bank­spie­ge­lung und VSS-Snap­shots.

Au­ßer­dem sind die Ana­ly­sis Ser­vices, Re­porting Ser­vices, In­te­gra­ti­on Ser­vices, R Ser­vices, Mas­ter Data Ser­vices und Data Qua­li­ty Ser­vices der­zeit nicht auf SQL-Ser­vern ver­füg­bar, die auf Li­nux in­stal­liert wer­den. Aber auch hier ar­bei­tet Mi­cro­soft ei­ge­nen An­ga­ben zu­fol­ge an Ver­bes­se­run­gen. Ob die­se durch ein Ser­vice Pack in SQL Ser­ver 2017 ein­flie­ßen oder erst in der nächs­ten oder über­nächs­ten Ver­si­on des SQL Ser­ver kom­men, ist al­ler­dings noch nicht klar.

Py­thon und R in Apps nut­zen

Be­reits seit dem Vor­gän­ger SQL Ser­ver 2016 wird die spe­zi­ell für sta­tis­ti­sche Ana­ly­sen aus­ge­leg­te Pro­gram­mier­spra­che R un­ter­stützt. In SQL Ser­ver 2017 geht Mi­cro­soft noch ei­nen Schritt wei­ter und in­te­griert auch Py­thon. Da­durch kön­nen An­wen­der den SQL Ser­ver 2017 ef­fi­zi­en­ter für An­wen­dun­gen rund um Ma­chi­ne Le­arning nut­zen. Die Funk­ti­on mit der Be­zeich­nung „Mi­cro­soft Ma­chi­ne Le­arning Ser­vices“er­mög­licht es zu­dem, dass Py­thon-Skrip­te di­rekt auf dem Da­ten­bank-Ser­ver funk­tio­nie­ren.

Mi­cro­soft plant die Un­ter­stüt­zung der Pro­gram­mier­spra­chen in al­len Edi­tio­nen, auch der kos­ten­lo­sen Ex­press-Edi­ti­on. Durch die Un­ter­stüt­zung von Py­thon las­sen sich Da­ten­bank-Ser­ver auf Ba­sis von SQL Ser­ver 2017 auch als Da­ten­quel­le für Py­thon-Apps und -Skrip­te nut­zen. Au­ßer­dem kann Py­thon-Co­de auch di­rekt in SQL-Da­ten­ban­ken in­te­griert wer­den. Da­zu wird Py­thon, wie be­reits R, als Tran­sact-SQL-Pro­ze­dur ein­ge­bet­tet. Die aus­führ­ba­ren Da­tei­en von Py­thon be­fin­den sich im Ver­zeich­nis „C:\Pro­gram Fi­les\Mi­cro­soft SQL Ser­ver\MSSQL14.MSSQLSERVER\PYTHON_SERVICES“. Hier las­sen sich auch Pro­gram­me und Skrip­te star­ten.

Wird auf ei­nem Ser­ver die­ses Ver­zeich­nis zu den Sys­tem­va­ria­blen hin­zu­ge­fügt, las­sen sich an al­len Stel­len des Be­triebs­sys­tems Py­thonSkrip­te nut­zen. Mi­cro­soft in­te­griert Py­thon zu­dem auch in neu­en Ver­sio­nen von Vi­su­al Stu­dio. Die­se sind voll­stän­dig kom­pa­ti­bel mit SQL Ser­ver 2017.

Neue Ver­si­on 17.x des SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio

Für die Ver­wal­tung des SQL Ser­ver 2017 steht die neue Ver­si­on 17.x des SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio (SSMS) zur Ver­fü­gung. Mit der neu­en Ver­si­on las­sen sich Da­ten­bank-Ser­ver ab SQL Ser­ver 2008 bis SQL Ser­ver 2017 ver­wal­ten, auch SQL Ser­ver 2017 auf Li­nu­xSer­vern. Zu­sätz­lich kön­nen An­wen­der auch

Da­ten­ban­ken auf Ba­sis von Azu­re SQL Da­ta­ba­se und Azu­re SQL Data Wareh­ou­se mit der neu­en Ver­si­on des SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio ma­na­gen. Die neue Ver­si­on des SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio kann par­al­lel zu äl­te­ren Ver­sio­nen in­stal­liert wer­den.

Mit der Ver­si­on 17.x des SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio las­sen sich Da­ten­ban­ken auf Ba­sis von Win­dows- und Li­nux-Ser­vern ver­wal­ten. Nut­zer kön­nen das SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio auf Rech­nern mit Win­dows 7/8/8.1 und Win­dows 10 in­stal­lie­ren, dar­über hin­aus auch auf Ser­vern mit Win­dows Ser­ver 2008 R2/2012/2012 R2 und Win­dows Ser­ver 2016. Al­ler­dings ba­siert das SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio 17.x auf Vi­su­al Stu­dio 2015. Die­se Ver­si­on ist noch nicht voll­stän­dig kom­pa­ti­bel mit Win­dows Ser­ver 2016. Mi­cro­soft ar­bei­tet aber be­reits an Ak­tua­li­sie­run­gen.

In der neu­en Ver­si­on wur­de das Po­wer­Shel­lMo­dul zur Ver­wal­tung von SQL-Ser­vern aus dem SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio aus­ge­la­gert und in die Po­wer­Shell-Ga­le­rie in­te­griert.

Un­ter­stüt­zung für Gra­phen zur Ana­ly­se so­zia­ler Netz­wer­ke

Gro­ße Tei­le der Da­ten, die nicht auf ei­nem Da­ten­mo­dell ba­sie­ren be­zie­hungs­wei­se in kein Sche­ma pas­sen, las­sen sich mit Graph-Da­ten­ban­ken bes­ser ver­ar­bei­ten als mit re­la­tio­na­len Da­ten­ban­ken. Vor al­lem wenn in Ta­bel­len gan­ze Zei­len oder Spal­ten leer sind, weil sie zum Bei­spiel aus Qu­el­len kom­men, de­ren Sche­ma nicht fest de­fi­nier­bar ist, spie­len Graph-Da­ten­ban­ken oder an­de­re NoSQL-Da­ten­ban­ken ih­re Stär­ken aus.

SQL Ser­ver 2017 un­ter­stützt da­für di­rekt Graph Data. Die­se Art von Da­ten sind vor al­lem in Bi­gDa­ta-Ana­ly­sen sinn­voll, da sich da­mit bei­spiels­wei­se In­for­ma­tio­nen aus so­zia­len Netz­wer­ken spei­chern und ana­ly­sie­ren las­sen. Bei­spie­le da­für sind Be­zie­hun­gen zwi­schen Per­so­nen, wel­che Pro­duk­te den Per­so­nen ge­fal­len, in wel­chen Un­ter­neh­men die Per­so­nen ar­bei­ten, wo sich die Per­so­nen zu wel­chen Zei­ten auf­hal­ten, an wel­chen Ver­an­stal­tun­gen sie teil­neh­men und vie­les mehr.

Da­zu bie­tet der SQL Ser­ver 2017 die zwei neu­en Ta­bel­len­ar­ten „NODE“(Kno­ten) und „EDGE“, in de­nen sich sol­che Da­ten spei­chern las­sen. Wird beim Er­stel­len ei­ner neu­en Ta­bel­le die Va­ri­an­te „NODE“ver­wen­det, er­stellt der Da­ten­bank-Ser­ver für je­de Rei­he ei­ne No­deID. Ta­bel­len des Typs „EDGE“stel­len Ver­bin­dun­gen zwi­schen ver­schie­de­nen NODE-Ta­bel­len her.

Was kommt noch für SQL Ser­ver 2017?

Mi­cro­soft plant dar­über hin­aus ein neu­es Ver­wal­tungs-Tool für den SQL Ser­ver 2017, das in der gra­fi­schen Ober­flä­che Da­ten­ban­ken auf Win­dows-Ser­vern genau­so ver­wal­ten kann wie auf Li­nux-Ser­vern und auf MacOS X in Do­cker. Das Werk­zeug soll für al­le Platt­for­men zur Ver­fü­gung ste­hen und da­bei ei­ne ein­heit­li­che Ober­flä­che bie­ten. Da­durch las­sen sich al­le Auf­ga­ben er­le­di­gen, die auch im SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio ver­füg­bar sind.

Mit der neu­en Ver­si­on des SQL Ser­ver Ma­nage­ment Stu­dio las­sen sich künf­tig auch Da­ten­bank-Ser­ver mit SQL Ser­ver 2017 ver­wal­ten.

Mi­cro­softs SQL Ser­ver 2017 un­ter­stützt die Pro­gram­mier­spra­che Py­thon für un­ter­schied­li­che Ein­satz­zwe­cke.

Neue Ta­bel­len sol­len im SQL Ser­ver 2017 bei der Ana­ly­se von Graph-Da­ten bei­spiels­wei­se aus so­zia­len Netz­wer­ken hel­fen.

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