COMPUTERWOCHE-Stu­die zur In­dus­trie 4.0

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In­dus­trie 4.0 ver­än­dert die Art und Wei­se der in­dus­tri­el­len Pro­duk­ti­on fun­da­men­tal, da die Fer­ti­gung mit mo­derns­ter In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik ver­zahnt wird. Un­ter­neh­men kön­nen Ma­schi­nen, An­la­gen und Pro­zes­se mit­ein­an­der und mit der Cloud ver­net­zen und ih­re An­la­gen zen­tral aus der Fer­ne über­wa­chen und ver­wal­ten. Durch in­tel­li­gen­tes Mo­ni­to­ring der Fer­ti­gungs­da­ten ist es zu­dem mög­lich, na­he­zu in Echt­zeit auf ver­än­der­te Rah­men­be­din­gun­gen zu re­agie­ren und die Pro­duk­ti­on zu op­ti­mie­ren.

In der Stu­die „In­dus­trie 4.0 – Wo steht Deutsch­land?“hat die COMPUTERWOCHE, un­ter­stützt von ei­ni­gen In­dus­trie­part­nern, bun­des­weit 340 Ent­schei­der zu ih­ren Plä­nen und Pro­jek­ten rund um In­dus­trie 4.0 be­fragt. Es zeigt sich: Die Un­ter­neh­men er­ken­nen zwar die Vor­tei­le, ha­ben aber teil­wei­se noch er­heb­li­chen Nach­hol­be­darf. Ein­deu­ti­ger Vor­rei­ter bei der di­gi­ta­len Pro­duk­ti­on sind die gro­ßen Kon­zer­ne.

Die Stu­die fin­den Sie im On­li­ne-Shop der COMPUTERWOCHE un­ter: http://w.idg.de/2p5CiD1

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