Be­rufs­bild Chief Da­ta Of­fi­cer

Das Kür­zel CDO kann für Chief Di­gi­tal Of­fi­cer, aber auch für Chief Da­ta Of­fi­cer ste­hen. Der fei­ne Un­ter­schied: Der Chief Da­ta Of­fi­cer fängt dort an, wo der Chief Di­gi­tal Of­fi­cer auf­hört.

Computerwoche - - Inhalt - Von Ben­ja­min Aunk­o­fer, Spe­zia­list für Big Da­ta Ana­ly­tics und In­dus­trie 4.0 und Grün­der von Da­ta­no­miq Stef­fen Ehr­mann, Chief Da­ta Of­fi­cer bei Schwä­bisch Me­dia in Ra­vens­burg Andre­as Ei­ckel­kamp, Chief Da­ta Of­fi­cer der FTI Group San­dra Holz, Chief Da­ta Of­fic

Fünf Chief Da­ta Of­fi­cers be­rich­ten aus der Pra­xis über An­for­de­run­gen, Auf­ga­ben und Kar­rie­re­chan­cen.

Chief Di­gi­tal Of­fi­cers be­fas­sen sich mit In­no­va­ti­ons­the­men und set­zen sie für das Un­ter­neh­men um. Sie sind dem­nach auch Chan­ge-Ma­na­ger. Die Schaf­fung und Nut­zung von di­gi­ta­len Pro­duk­ten und Pro­zes­sen im ei­ge­nen Un­ter­neh­men so­wie auch bei Kun­den und Lie­fe­ran­ten ge­ne­riert wie­der­um Da­ten in Mas­sen, mit de­nen sich der Chief Da­ta Of­fi­cer be­fasst.

Wer nach Per­so­nen mit der Po­si­ti­on Chief Da­ta Of­fi­cer sucht, er­hält ge­gen­wär­tig vor al­lem Kon­takt­vor­schlä­ge aus dem Fi­nanz- und Di­enst­leis­tungs­sek­tor. War­um Fi­nanz­dienst­leis­ter be­son­ders früh auf Chief Da­ta Of­fi­cer setz­ten, ist schnell er­klärt: Die­ser Bran­chen­be­reich ar­bei­tet zum ei­nen nur mit Da­ten, zum an­de­ren ha­ben ge­ra­de vie­le Un­ter­neh­men aus der Old Eco­no­my his­to­risch ge­wach­se­ne IT-Sys­te­me und da­mit ver­bun­de­ne gro­ße Her­aus­for­de­run­gen mit der He­te­ro­ge­ni­tät der Da­ten­quel­len. Da­bei müs­sen sie je­de Men­ge re­gu­la­to­ri­sche An­for­de­run­gen er­fül­len.

Nicht ein­fach: mit Da­ten Ge­schäft ge­ne­rie­ren

In den Bran­chen des pro­du­zie­ren­den Ge­wer­bes, bei­spiels­wei­se im Ma­schi­nen­bau, fin­det sich ge­gen­wär­tig noch kaum ein Chief Da­ta Of­fi­cer. Dem­ge­gen­über ha­ben in­zwi­schen vie­le die­ser In­dus­trie­un­ter­neh­men die Po­si­ti­on ei­nes Chief Di­gi­tal Of­fi­cer be­setzt. Der Di­gi­ta­li­sie­rungs­auf­trag ist in der Re­gel klar kom­mu­ni­ziert.

Auch die­se Er­schei­nung ist schnell er­klärt: Die In­dus­trie der Re­al­gü­ter ist in der Her­stel­lung ih­rer je­wei­li­gen Pro­duk­te sehr er­fah­ren, oft dank ei­ner lan­gen Tra­di­ti­on. Nun geht es dar­um, die Di­gi­ta­li­sie­rung um­zu­set­zen und das rea­le Gut mit der di­gi­ta­len Welt zu ver­knüp­fen. Die da­bei an­fal­len­den Da­ten wer­den erst an- satz­wei­se ge­nutzt, der Fo­kus liegt vor­erst viel mehr dar­auf, die di­gi­ta­le An­bin­dung über­haupt her­zu­stel­len.

Wäh­rend der Chief Di­gi­tal Of­fi­cer die Di­gi­ta­li­sie­rung für das Un­ter­neh­men um­set­zen soll, ist die in­tel­li­gen­te und mehr­wert­ori­en­tier­te Nut­zung der re­sul­tie­ren­den Da­ten der Auf­trag des Chief Da­ta Of­fi­cer. Er ist da­für ver­ant­wort­lich, dass die Da­ten tat­säch­lich ge­ne­riert, ge­spei­chert und ge­si­chert wer­den. An­ders als vom Mar­ke­ting man­cher Lö­sungs­an­bie­ter sug­ge­riert, bringt das Spei­chern von Big Da­ta al­lein nicht den ge­rings­ten Vor­teil. Ein Wert ent­steht erst durch die Nut­zung: Da­ta Mi­ning, Da­ta Ana­ly­tics, Da­ta Sci­ence – auf die Be­griff­lich­keit kommt es da­bei we­ni­ger an.

Die pro­du­zie­ren­de In­dus­trie nutzt ge­gen­wär­tig nur ei­nen klei­nen Bruch­teil der an­fal­len­den Da­ten, oft wird von nur ei­nem Pro­zent ge­spro-

chen. Im Han­del und in der Fi­nanz­welt mag die Quo­te hö­her lie­gen, doch von ei­nem sich selbst in Gän­ze ver­ste­hen­den, trans­pa­ren­ten Un­ter­neh­mens­sys­tem sind auch die Pio­nie­re noch weit ent­fernt. Gu­te Chief Da­ta Of­fi­cers trei­ben die Er­kennt­nis­ge­win­nung aus den an­fal­len­den Da­ten vor­an und iden­ti­fi­zie­ren Da­ten­quel­len, die die­ses Vor­ha­ben un­ter­stüt­zen. Da­bei ist es kei­nes­falls so, dass der Chief Da­ta Of­fi­cer in ver­schlos­se­nen Räu­men ar­bei­tet, das Ge­gen­teil ist der Fall. Chief Da­ta Of­fi­cers ar­bei­ten in­ter­dis­zi­pli­när und sind im Ide­al­fall be­son­ders kom­mu­ni­ka­ti­ons­stark.

Je­de Bran­che braucht Chief Da­ta Of­fi­cers

Es mag sich die Fra­ge stel­len, wel­che Rol­le Chief Da­ta Of­fi­cers im Un­ter­neh­men ein­neh­men. Sie sind vor al­lem Be­ra­ter und Weg­wei­ser der Ge­schäfts­füh­rung, wenn es gilt, Kun­den und Lie­fe­ran­ten, den Wett­be­werb so­wie die ei- „Ein Chief Da­ta Of­fi­cer muss selbst kein Da­ta Sci­en­tist sein, aber er soll­te gut wis­sen, was sich aus wel­chen Da­ten ma­chen lässt und wie sich am En­de dar­aus Wert schöp­fen lässt. Den Nut­zen aus dem Da­ten­schatz für das Un­ter­neh­men zu er­ken­nen und zu för­dern steht im Fo­kus. In­so­fern muss der Chief Da­ta Of­fi­cer eher dar­auf ach­ten, dass die rich­ti­gen Da­ten zur Ver­fü­gung ste­hen und ei­ne kom­pa­ti­ble Schnitt­stel­le zu den Da­ta Sci­en­tists vor­han­den ist, als selbst mit den Da­ten zu ar­bei­ten.“ „Ne­ben ana­ly­ti­scher und tech­ni­scher Kom­pe­tenz sind kom­mu­ni­ka­ti­ves Ge­schick und Fein­ge­fühl im zwi­schen­mensch­li­chen Um­gang die wich­tigs­ten Fä­hig­kei­ten, über die ein Chief Da­ta Of­fi­cer ver­fü­gen muss. Sei­ne täg­li­che Auf­ga­be be­steht da­rin, die Da­ten ei­nes Un­ter­neh­mens best­mög­lich zu bün­deln, zu ana­ly­sie­ren und im Sin­ne des Kon­zerns wei­ter­zu­ver­ar­bei­ten. Da­für muss er stets mit al­len Ab­tei­lun­gen zu­sam­men­ar­bei­ten, um Ge­schäfts­chan­cen, die sich in Da­ten­be­stän­den ver­ber­gen, er­ken­nen zu kön­nen. Noch wich­ti­ger: So­bald die­se Chan­cen aus­ge­macht sind, müs­sen Ve­rän­de­run­gen in­ner­halb des Un­ter­neh­mens sen­si­bel an­ge­sto­ßen und ge­ma­nagt wer­den, um ei­ne brei­te Zu­stim­mung für die Maß­nah­men zu er­lan­gen. Die bes­ten Pro­jek­te nut­zen nichts, wenn sie von den Kol­le­gen nicht an­ge­nom­men wer­den.“ „Spre­chen wir über die Di­gi­ta­li­sie­rung, so liegt der Schwer­punkt über­wie­gend auf Tech­no­lo­gi­en, Sys­te­men und Da­ten­bank­mo­del­len so­wie de­ren Si­cher­heit. Die In­hal­te – Da­ten und In­for­ma­tio­nen – sind aber das ei­gent­li­che Wirt­schafts­gut ei­nes Di­enst­leis­tungs­un­ter­neh­mens. Sie tra­gen in der di­gi­ta­len Trans­for­ma­ti­on we­sent­lich zum Un­ter­neh­mens­er­folg bei. Hier kommt der Chief Da­ta Of­fi­cer (CDO) ins Spiel: Er oder sie nimmt ei­ne wich­ti­ge Un­ter­stüt­zungs-, Mul­ti­pli­ka­to­ren- und Vor­bild­funk­ti­on wahr und trägt da­mit zum ef­fi­zi­en­ten, ord­nungs­ge­mä­ßen und qua­li­täts­ge­si­cher­ten Um­gang mit Da­ten im Un­ter­neh­men bei. Da­bei ver­tritt er die In­ter­es­sen des Un­ter­neh­mens ak­tiv nach in­nen und au­ßen. Auf­ga­be des CDO ist es auch, die in­ter­ne Um­set­zung ge­setz­li­cher und auf­sichts­recht­li­cher Vor­ga­ben hin­sicht­lich des Um­gangs mit Da­ten nach­zu­hal­ten.“ „So­lan­ge man mit den Fach­be­reichs­ver­ant­wort­li­chen noch über den Zu­satz­auf­wand für Da­ta Go­ver­nan­ce/Da­ten­qua­li­tät dis­ku­tiert, steckt man als Chief Da­ta Of­fi­cer mit­ten im Chan­ge-Pro­zess. Steht aber der ers­ter Fach­ler vor ei­nem und möch­te sich ver­ge­wis­sern, dass er bis­her ,doch schon al­les rich­tig ge­macht hat‘, fängt die Chan­ce zur Be­ra­tung an. Dann hat ein gu­ter CDO die Chan­ce, in ei­nem ein­zi­gen An­satz die Fach­lo­gik, den Pro­zess und die Qua­li­tät zu ver­bes­sern.“

ge­nen Pro­duk­te und Pro­zes­se bes­ser zu ver­ste­hen. Im Kon­text von In­dus­trie 4.0 wer­den die Chief Di­gi­tal Of­fi­cers als die ei­gent­li­chen Chan­ge-Ma­na­ger an­ge­se­hen. Doch zu den­ken, dass Chief Da­ta Of­fi­cers kei­nen Chan­ge in­iti­ie­ren, wä­re falsch. Zum ei­nen braucht es für die Er­kennt­nis­ge­win­nung aus Da­ten oft neue Pro­zes­se, zum an­de­ren wei­sen eben die­se ge­won­ne­nen Er­kennt­nis­se manch­mal auf un­be­que­me Wahr­hei­ten über Ge­schäfts­pro­zes­se hin.

Wäh­rend die Re­vo­lu­ti­on der Di­gi­ta­li­sie­rung ir­gend­wann als ab­ge­schlos­sen be­trach­tet wer­den kann und Chief Di­gi­tal Of­fi­cers ver­mut­lich über­flüs­sig wer­den, brau­chen Un­ter­neh­men im­mer noch je­man­den, der die Ver­ant­wor­tung für die Er­kennt­nis­ge­win­nung über Da­ten­ana­ly­tik und künst­li­che In­tel­li­genz aus un­ter­neh­mens­in­ter­nen und -ex­ter­nen Da­ten­quel­len her­aus über­nimmt. Die­se Per­son darf da­bei die ge­setz­li­chen An­sprü­che an den Da­ten­schutz und die Da­ten­si­cher­heit kei­nes­falls aus den Au­gen las­sen.

Der Chief Di­gi­tal Of­fi­cer wird über­flüs­sig

Dass Da­ten zu ei­ner zen­tra­len Res­sour­ce für Un­ter­neh­men ge­wor­den sind, ist heu­te in na­he­zu je­dem Vor­trag über die Di­gi­ta­li­sie­rung zu hö­ren. Im­mer wie­der wird fest­ge­stellt: Da­ten sind das neue Öl und nach Ka­pi­tal, Ar­beit und Bo­den der vier­te Pro­duk­ti­ons­fak­tor. An­de­re ver­ste­hen sie di­rekt als Ka­pi­tal. In An­be­tracht der Tat­sa­che, dass die fi­nan­zi­el­le Be­wer­tung von Un­ter­neh­men aus be­stimm­ten Bran­chen auch di­rekt über den Be­stand und die Qua­li­tät der Da­ten her­aus er­folgt, Da­ten so­mit Teil der Un­ter­neh­mens­bi­lanz wer­den, ist das nicht weit her­ge­holt.

Chief Da­ta Of­fi­cers müs­sen so­wohl über Skills in der in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Zu­sam­men­ar­beit auf meh­re­ren Ge­bie­ten als auch über grund­le­gen­de ana­ly­ti­sche Kom­pe­tenz ver­fü­gen. In man­chen Un­ter­neh­men ist die Stel­le des Chief Da­ta Of­fi­cer und die des Chief Da­ta Sci­en­tist – oder wie im­mer der Chef­ana­ly­ti­ker auch be­zeich­net sein mag – mit der­sel­ben Per­son be­setzt. Dies muss in die­ser Au­s­prä­gung al­ler­dings nicht der Fall sein, denn ein Chief Da­ta Of­fi­cer wird in ers­ter Li­nie stra­te­gisch ar­bei­ten. Ein grund­sätz­li­ches Ver­ständ­nis von Da­ten­ana­ly­tik ist al­ler­dings den­noch un­ab­ding­bar.

Wenn der CIO zum IT-Ver­wal­ter ge­wor­den ist

Dass die IT ei­ne wich­ti­ge Rol­le in je­dem Un­ter­neh­men spielt, ist seit dem Auf­kom­men der Rol­le des Chief In­for­ma­ti­on Of­fi­cer be­kannt. Der CIO ver­ant­wor­tet die IT-In­fra­struk­tur, Da­ten­ban­ken und die da­rin ent­hal­te­nen Da­ten. Es ge­hört zu den ers­ten Lehr­sät­zen so­wohl in der In­for­ma­tik als auch in der Ma­nage­men­tTheo­rie, dass aus Da­ten In­for­ma­tio­nen wer­den, wenn sie in ei­nen Kon­text ge­bracht wer­den (bei­spiels­wei­se Zei­chen­fol­gen als Adress­in­for­ma­tio­nen).

Wer­den die­se In­for­ma­tio­nen un­ter­ein­an­der sinn­voll ver­knüpft, ent­steht Wis­sen, zum Bei­spiel dar­über, über wel­che Kauf­kraft be­stimm­te Kun­den wahr­schein­lich ver­fü­gen. Wir sind ei­gent­lich nicht auf der Su­che nach Da­ten, son­dern nach In­for­ma­tio­nen. Oder an­ders for­mu­liert: Wir ge­ne­rie­ren, su­chen und nut­zen Da­ten aus­schließ­lich, um In­for­ma­tio­nen zu ge­win­nen. Ge­nau für die­se Auf­ga­be war die Po­si­ti­on des CIO ur­sprüng­lich vor­ge­se­hen.

So man­ches Un­ter­neh­men hat sich in sei­ner IT-In­fra­struk­tur je­doch so fest­ge­fah­ren, dass der CIO zum Ver­wal­ter der Pro­duk­tiv­sys­te­me ge­wor­den ist, dem Chief Di­gi­tal Of­fi­cer hin­ge­gen die Spiel­wie­se der In­no­va­ti­on und Ex­pe­ri­men­te über­las­sen wird. Doch spä­tes­tens die Über­füh­rung die­ser Ex­pe­ri­men­te nach Er­rei­chung ei­nes ge­wis­sen Rei­fe­grads in die Pro­duk­tiv­sys­te­me führt IT- und Di­gi­tal­chef wie­der in ei­ne Rol­le zu­sam­men – mit al­len Sy­ner­gie­und Kon­flikt­po­ten­zia­len. Der Chief Da­ta Of­fi­cer in­des wird ne­ben dem CIO Be­stand ha­ben.

Chief Da­ta Of­fi­cer Wie­der so ein neu­es Be­rufs­bild, an das IT und Fach­ab­tei­lun­gen be­son­ders ho­he An­for­de­run­gen und vor al­lem gro­ße Er­war­tun­gen ha­ben. Es

geht um die Per­son, die aus den viel­fäl­ti­gen Da­ten die Ge­schäfts­mög­lich­kei­ten für das ei­ge­ne Un­ter­neh­men her­aus­le­sen kann.

Wolf­gang Hau­ner, Chief Da­ta Of­fi­cer der Mu­nich Re

„Da­ten sind die grund­le­gen­de Ba­sis für den Ge­schäfts­er­folg und bil­den heu­te mehr denn je ein kost­ba­res in­tel­lek­tu­el­les Gut. Da­her soll­te je­des Un­ter­neh­men die­sen – teil­wei­se ver­bor­ge­nen – Schatz he­ben und nut­zen. Da­zu muss es si­cher­stel­len, dass es die Da­ten im Vor­aus oder ad hoc bei der Ana­ly­se in ei­ne lo­gi­sche Struk­tur bringt. Seit ei­ni­gen Jah­ren, nicht zu­letzt we­gen Big Da­ta, wach­sen die An­for­de­run­gen an Da­ten­ana­ly­se und in glei­chem Maß die Mög­lich­kei­ten der Da­ten­nut­zung ra­pi­de. Das er­for­dert, dass die rich­ti­ge Fein­ab­stim­mung zwi­schen ge­schäft­li­chem Know-how, den Ana­ly­se­me­tho­den, der IT-Stra­te­gie, der Da­ta Go­ver­nan­ce und dem Da­ten-Ma­nage­ment zu ei­nem Er­folgs­fak­tor für die Ge­schäfts­stra­te­gie und de­ren Um­set­zung wer­den. Auf Grund der Be­deu­tung ei­ner Stra­te­gie für Da­ta und Ana­ly­tics – ge­trie­ben von der di­gi­ta­len Trans­for­ma­ti­on – und weil vie­le Fach­be­rei­che, der Stra­te­gie­be­reich, Rechts­ab­tei­lun­gen so­wie na­tür­lich die IT-Ab­tei­lung ei­nes Un­ter­neh­mens da­von be­trof­fen sind, er­scheint es mir als ab­so­lut not­wen­dig, die­se kom­ple­xen Her­aus­for­de­run­gen von ei­nem Chief Da­ta Of­fi­cer als da­für ver­ant­wort­li­che Stel­le ma­na­gen zu las­sen.“

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