Markt­de­fi­ni­ti­on

Computerwoche - - Technik -

For­res­ter de­fi­niert DRaaS als „Pay-per-use Ma­na­ged Ser­vice“, der Cloud-ba­sier­te In­fra­struk­tur und Con­ti­nuous-Re­pli­ca­ti­on-Tech­nik nutzt, um im Not­fall den Trans­fer von Ap­pli­ka­tio­nen auf ei­ne Re­co­ver­yIn­fra­struk­tur zu or­ga­ni­sie­ren. Re­pli­ka­ti­ons­tech­ni­ken auf Ba­sis von Hy­per­vi­so­ren ge­hö­ren zum tech­ni­schen Stan­dard­an­ge­bot der Pro­vi­der. Ty­pi­sche Re­co­very-Zei­ten ha­ben sich da­mit dra­ma­tisch ver­kürzt. War vor ei­ni­gen Jah­ren noch von Ta­gen oder St­un­den die Re­de, to­le­rie­ren vie­le Kun­den mitt­ler­wei­le nur noch Aus­fall­zei­ten von Mi­nu­ten oder Se­kun­den. Fast je­der DRaaS-Pro­vi­der kann das heu­te ga­ran­tie­ren. Von den Mit­be­wer­bern un­ter­schei­den wol­len sich die An­bie­ter des­halb vor al­lem durch hö­her­wer­ti­ge Ser­vices. Da­zu ge­hö­ren et­wa Ap­p­li­ca­ti­on Orches­tra­ti­on, Re­co­very-Rea­di­ness-Prü­fun­gen oder das Ab­si­chern der Re­co­ver­yIn­fra­struk­tur.

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