We­ge aus der Er­reich­bar­keits­fal­le

Computerwoche - - Job & Karriere -

Stra­te­gi­en, sich vom ge­trie­be­nen zum er­folg­rei­chen Grenz­zie­her wei­ter­zu­ent­wi­ckeln:

Zu­gang re­du­zie­ren: Auch wenn der Ar­beit­ge­ber ein Smart­pho­ne stellt und die pri­va­te Nut­zung des E-Mail-Acounts er­laubt, hilft es, ein ei­ge­nes Mo­bil­te­le­fon und ei­ne pri­va­te E-Mail-Adres­se ein­zu­rich­ten, um Ab­stand zur Ar­beit zu ge­win­nen.

Zeit­li­che Be­gren­zung: Mit Kol­le­gen ver­ein­ba­ren, dass bei­spiels­wei­se E-Mails nach 20 Uhr oder am Sonn­tag nicht ge­le­sen wer­den. Auch Ab­spra­chen für den Ur­laub hel­fen, die­se hän­gen na­tür­lich vom Job und von per­sön­li­chen Prä­fe­ren­zen ab: Ob Ar­beit­neh­mer ei­ne St­un­de am Tag An­fra­gen be­ar­bei­ten oder ganz off­line sind, soll­ten sie vor­ab be­spre­chen.

Ver­ein­ba­run­gen über ei­nen Zeit­aus­gleich für die Mehr­ar­beit mit den Vor­ge­setz­ten aus­han­deln.

Prio­ri­sie­rung von An­fra­gen: Vie­le E-Mail-Pro­gram­me er­lau­ben es, ein­ge­hen­de Nach­rich­ten nach Wich­tig­keit zu sor­tie­ren. Auch ei­ne Ab­we­sen­heits­no­tiz im E-Mail-Post­fach hilft.

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