Chan­ge-Ma­nage­ment

Computerwoche - - Praxis -

Der Be­griff Chan­ge-Ma­nage­ment be­zeich­net ei­nen der kom­ple­xes­ten Pro­zes­se in der In­for­ma­ti­ons­tech­nik. Hier hin­ein spie­len Aspek­te wie Ri­si­ko und Si­cher­heit, Con­trol­ling, As­sets, Ab­hän­gig­kei­ten – und star­ke Dis­zi­plin. Ein Un­ter­neh­men, das sol­che Ab­läu­fe nicht stan­dar­di­siert und do­ku­men­tiert, lebt im­mer mit ei­nem ho­hen Ri­si­ko: Plötz­lich steht das Sys­tem still, und nie­mand weiß, wor­an es lie­gen könn­te. Ei­gent­lich hat­te man doch nur schnell mal ei­nen Patch ein­spie­len oder ei­ne neue Kom­po­nen­te in­stal­lie­ren wol­len, und jetzt dro­hen erns­te Um­satz­ein­bu­ßen, vom Scha­den an der Re­pu­ta­ti­on ganz zu schwei­gen. Ge­ra­de in mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­men er­fol­gen In­fra­struk­tur­än­de­run­gen häu­fig noch „ne­ben­her“und oh­ne Ko­or­di­na­ti­on oder Ab­spra­chen. Den Er­fah­run­gen des Sys­tem­in­te­gra­tors Con­sul­tin­g4IT zu­fol­ge nut­zen höchs­tens fünf Pro­zent der deut­schen Mit­tel­ständ­ler do­ku­men­tier­te Stan­dard­pro­zes­se, um ih­re Chan­ges vor­an­zu­trei­ben und mit ge­eig­ne­ten Lö­sun­gen nach­zu­ver­fol­gen.

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