Wor­um es geht

Computerwoche - - Praxis -

Mit der Aus­la­ge­rung der Da­ten­ban­ken in die Ora­cle-Cloud will AT&T In­for­ma­ti­ons-Si­los auf­lö­sen, die ope­ra­ti­ve Ef­fi­zi­enz ver­bes­sern und mehr Frei­raum für das Ent­wi­ckeln in­no­va­ti­ver Pro­duk­te und Di­enst­leis­tun­gen schaf­fen. Der Car­ri­er nimmt da­zu die Pu­b­lic Cloud von Ora­cle so­wie des­sen Pri­va­te-Cloud-Lö­sung „Cloud at Cust­o­m­er“in An­spruch. Letz­te­re sieht vor, dass Ora­cle Hard­ware im Re­chen­zen­trum des Kun­den auf­stellt („Ora­cle Cloud Ma­chi­ne“) und ver­wal­tet. Ziel ist es, dass Kun­den ih­re Da­ten und An­wen­dun­gen durch die ei­ge­nen Fi­re­walls schüt­zen, gleich­zei­tig aber die Vor­tei­le der Cloud-Tech­no­lo­gi­en in An­spruch neh­men kön­nen. Für AT&T war die­ser Aspekt aus Com­p­li­an­ce-Grün­den be­son­ders wich­tig. Marc Fer­ran­ti, Kor­re­spon­dent des IDG News Ser­vice, hat­te Ge­le­gen­heit zu ei­nem Ge­spräch mit den CEOs von AT&T und Ora­cle, John Do­no­van und Mark Hurd.

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