Buy Me A Pie

Trotz gu­ter An­sät­ze macht die­se App nur Spaß, wenn man Geld ein­wirft – sonst nervt sie ge­wal­tig.

connect - - APPS -

Als Ve­te­ran un­ter den Ein­kaufs­lis­tenApps bringt Buy Me a Pie – im­mer­hin seit März 2011 im App Sto­re – viel Er­fah­rung mit. Im Um­gang mit den Nut­zern scheint man aber nicht so viel ge­lernt zu ha­ben: Das Bu­si­nes­sMo­dell der App ist ag­gres­siv und dürf­te die meis­ten An­wen­der eher ver­scheu­chen.

So las­sen sich im Gra­tis-Mo­dus nur drei Lis­ten ver­wal­ten, die je­weils mit nur zwei an­de­ren Nut­zern ge­mein­sam be­ar­bei­tet wer­den kön­nen. Für Über­sicht sor­gen zwar Ka­te­go­rie-Far­ben, doch ste­hen nur sie­ben da­von kos­ten­frei zur Ver­fü­gung – und bei all­dem muss man nicht nur Wer­bung über sich er­ge­hen las­sen, son­dern auch stän­di­ge Auf­for­de­run­gen zum Ab­schluss des Pro-Abos, mit dem sich die meis­ten der künst­li­chen Be­schrän­kun­gen in Luft auf­lö­sen.

Von der Wer­bung ab­ge­se­hen ist die App gut durch­dacht: So kann man et­wa Men­gen zu­sam­men mit dem Ar­ti­kel, der aus dem Ka­ta­log au­to-ver­voll­stän­digt oder in die­sen auf­ge­nom­men wer­den kann, nach ei­nem Trenn­zei­chen ein­ge­ben. Auch ein Web-Cli­ent ist ver­füg­bar.

Ka­te­go­ri­sie­rung mit Far­ben Web-Cli­ent ver­füg­bar leich­te Ein­ga­be von Men­gen ma­ge­res Gra­tis-An­ge­bot Wer­bung für Pro-Kon­to nervt

Durch­wach­se­ne Leis­tung: Die Ka­te­go­rie-Far­ben hel­fen bei der Or­ga­ni­sa­ti­on, und Men­gen las­sen sich ganz ein­fach nach dem Trenn­zei­chen er­fas­sen. Doch die vie­le Wer­bung nervt ge­hö­rig.

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