LE­NO­VO YO­GA 730

Das Ein­zi­ge, das bei der vier­ten Auf­la­ge des Con­ver­ti­bles nicht zum Pre­mi­um-Cha­rak­ter passt, ist der Preis. Das Hy­bridge­rät holt sich des­halb völ­lig ver­dient die Kro­ne in der Mit­tel­klas­se.

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Als ein­zi­ges der fünf Mit­tel­klas­se-Note­books hat sich das Yo­ga 730 die Ver­bal­no­te „sehr gut“ver­dient. Und das hat gu­te Grün­de: Da wä­re zum ei­nen der flot­te Pro­zes­sor, der sich auch bei an­de­ren Test­ge­rä­ten sei­ne Me­ri­ten ver­dient. Die wei­te­re Aus­stat­tung ist eben­falls erst­klas­sig – von zwei mul­ti­funk­tio­na­len Thun­der­bolt3-An­schlüs­sen über Fin­ger­print-Re­a­der und Hel­lig­keits­sen­sor bis hin zu ei­ner sehr schnel­len SSD. Zu­dem ist das Yo­ga 730 nicht nur per Stift be­dien­bar, Le­no­vos Ac­tive Pen 2 mit 4096 Druck­stu­fen ge­hört auch zum fes­ten Lie­fer­um­fang. Zum an­de­ren ist das Con­ver­ti­ble trotz sei­ner kom­pak­ten Form her­vor­ra­gend ver­ar­bei­tet. Mit 1213 Gramm ge­hört es au­ßer­dem zu den leich­tes­ten Ver­tre­tern im ge­sam­ten Test­feld. Wer das Haar in der Sup­pe sucht, wird na­tür­lich auch beim Yo­ga 730 fün­dig, denn die Ak­ku­lauf­zeit könn­te mit dem ver­wen­de­ten Chip­satz durch­aus hö­her sein, wie das Acer Swift 3 be­weist. Aber das ist Jam­mern auf al­ler­höchs­tem Ni­veau.

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