HP SPECT­RE 13-AF033NG

Die Re­chen­flun­der über­zeugt mit ei­nem an­spre­chen­den Äu­ße­ren und aus­ge­zeich­ne­ten Leis­tungs­wer­ten. Die schlan­ke Li­nie geht aber teil­wei­se auf Kos­ten der Aus­stat­tung.

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Mit ei­ner Bau­hö­he von knapp zehn Mil­li­me­tern ist die zwei­te Ge­ne­ra­ti­on des Spect­re 13 das dünns­te Note­book im Test, und mit ge­ra­de mal 1213 Gramm auch ei­nes der leich­tes­ten. Auf­grund der ge­rin­gen Bau­hö­he sit­zen sämt­li­che Schnitt­stel­len auf der Rück­sei­te hin­ter den Schar­nie­ren, wo die Ba­se Unit ein we­nig di­cker ist. Hier fin­det man ei­ne Au­dio­klin­ke so­wie drei la­de­fä­hi­ge USB-C-An­schlüs­se – das klingt recht spar­ta­nisch, re­la­ti­viert sich aber, weil zwei der Ports den Thun­der­bolt3-Stan­dard un­ter­stüt­zen, der via Dis­play-Port auch die Gra­fik­aus­ga­be über­nimmt, und weil ein USB-A-Ad­ap­ter zum fes­ten Lie­fer­um­fang ge­hört. Wie die Ver­tre­ter von Asus, Hua­wei und Le­no­vo ver­wen­det das Spect­re 13 als Takt­ge­ber ei­nen In­tel Co­re i7-8550U, der durch die Bank ta­del­lo­se Ar­beit ab­lie­fert und in der Leis­tungs­wer­tung je­weils die vol­le Punkt­zahl ab­räumt. Die Ak­ku­lauf­zeit ist nicht auf­re­gend, an­ge­sichts der kom­pak­ten Ab­mes­sun­gen aber ak­zep­ta­bel. >>

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