HELLO FUTURE. NICE TO MEET YOU.

connect - - HOME CONNECT - MICHA­EL SEEMANN

Die Zu­kunft ist da. Und wir tun al­les da­für, sie zur bes­ten für al­le zu ma­chen. Des­halb ha­ben wir ada ge­grün­det. Ei­ne Platt­form und di­gi­ta­le Bil­dungs­of­fen­si­ve für Deutsch­land – in­spi­rie­rend, in­vol­vie­rend und wir­kungs­voll. Ge­mein­sam ge­tra­gen von Wirt­schaft, Po­li­tik, Wis­sen­schaft und Me­di­en. So wird aus dem Land der Dich­ter und Den­ker ein Land von 80 Mil­lio­nen di­gi­ta­len Pio­nie­ren. Und der Ex­port­welt­meis­ter von mor­gen. Sind Sie da­bei?

ten VPNFil­ter lei­der nicht mehr aus. Nach dem Kom­plett-Re­set soll­te un­be­dingt die ak­tu­el­le (VPNFil­ter-re­sis­ten­te!) Firm­ware auf­ge­spielt wer­den, be­vor man den Rou­ter wie­der ins Netz hängt.

Netz­werk- und Se­cu­ri­ty­S­can­ner für Pho­ne und PC

Wer sich nur rasch ei­nen Über­blick ver­schaf­fen möch­te, wel­che Ge­rä­te ak­tu­ell im Heim­netz an­ge­mel­det oder „on­li­ne“sind, greift am PC auf ei­nen schnel­len, kos­ten­lo­sen Netz­werk-Scan­ner zu­rück, wie zum Bei­spiel auf den An­gry IP Scan­ner oder auf die letz­te kos­ten­lo­se Ver­si­on 6.1.7 des in­zwi­schen kos­ten­pflich­ti­gen Soft­per­fect Net­work Scan­ner. Deut­lich schnel­ler funk­tio­nie­ren der­ar­ti­ge Netz­werk- oder (W)LAN-Scans per App, da das Smart­pho­ne in der Re­gel im­mer griff- und ein­satz­be­reit ist. Hier kön­nen wir un­ter an­de­rem die Apps Fing, Net Ana­ly­zer oder De­vo­lo Net Scan­ner emp­feh­len. Mit den ge­nann­ten Tools las­sen sich auch gleich voll­stän­di­ge Por­ts­cans auf ein­zel­ne Cli­ents in­ner­halb des ver­bun­de­nen Netz­werks durch­füh­ren. Teil­wei­se wer­den ge­öff­ne­te Ports auch gleich ei­nem mög­li­chen Schäd­ling zu­ge­ord­net. Al­ler­dings soll­ten Sie nicht im­mer gleich mit dem Schlimms­ten rech­nen. Ein of­fe­ner Port 49000 im LANNetz ei­ner Fritz­box ist kein Ma­ta­ha­ri-Bro­ker oder Frag­g­le Rock Tro­jan, son­dern dient in der Fritz­box als LANSchnitt­stel­le für das TR064-Pro­to­koll. Dar­über kön­nen dann bei­spiels­wei­se be­rech­tig­te Be­nut­zer mit der Frit­zApp Fon an der Fritz­box te­le­fo­nie­ren.

Wer Ge­rä­te mit Schwach­stel­len in sei­nem Netz­werk aus­fin­dig ge­macht hat, kann die­se Lü­cken even­tu­ell durch Än­de­run­gen in den Ge­rä­te­ein­stel­lun­gen oder durch ein Firm­ware-Up­date des Her­stel­lers be­sei­ti­gen. Die Al­ter­na­ti­ve be­steht dar­in, dass Sie Ihr Heim­netz mit ei­nem zu­sätz­li­chen, zwei­ten Rou­ter in ver­schie­de­ne Zo­nen ein­tei­len. Man spricht hier­bei auch von ei­ner so­ge­nann­ten Rou­ter-Kas­ka­de (sie­he Gra­fik auf Sei­te 64 un­ten).

Zo­nie­rung durch Rou­ter­Kas­ka­de

Da­bei wird der zwei­te Rou­ter (Rou­ter 2) über sei­nen WANAn­schluss an das LAN des Haupt-Rou­ters (Rou­ter 1) an­ge­schlos­sen. Die­ses „Hin­ter­ein­an­der­schal­ten“von Rou­tern wird auch als Rou­ter­Kas­ka­de be­zeich­net. Rou­ter 1 und 2 wer­den di­rekt per Netz­werk­ka­bel ver­bun­den, al­ter­na­tiv wä­re auch ei­ne Ver­bin­dung über Po­wer­li­ne- oder WLAN-Bridges mög­lich.

Be­vor Sie die Rou­ter mit­ein­an­der ver­bin­den, muss Rou­ter 2 vor­ab kon­fi­gu­riert wer­den. Zum ei­nen muss die­ser sei­ne ex­ter­ne IP-Adres­se „dy­na­misch“über DHCP ab­ru­fen (al­so nicht vom Pro­vi­der mit­tels PPPoE). Die ent­spre­chen­de Op­ti­on fin­den Sie in den In­ter­net­ein­stel­lun­gen des Rou­ters 2. Das Ziel die­ser Ein­stel­lung ist, dass Rou­ter 2 spä­ter über den ei­ge­nen WLAN-Port sei­ne öf­fent­li­che IP-Adres­se vom über­ge­ord­ne­ten Rou­ter 1 be­zieht. Da­mit ist Rou­ter 2 zu­nächst ein­mal ein ge­wöhn­li­cher DHCP-Cli­ent im Rou­ter-1-Haupt­netz (Netz­werk 1). Trotz­dem setzt Rou­ter 2 das von Rou­ter 1 auf­ge­spann­te lo­ka­le Netz­werk 1 mit dem In­ter­net gleich. Die Fol­ge: Rou­ter 2 blockt al­le Zu­griffs­ver­su­che aus dem Netz­werk 1 durch sei­ne in­te­grier­te Fi­re­wall ab und schützt da­mit al­le an ihn an­ge­schlos­se­nen Cli­ents im Netz­werk 2. Ei­ne Ver­bin­dung von Netz­werk 2 in Netz­werk 1 (re­spek­ti­ve In­ter­net) ist je­doch pro­blem­los mög­lich.

Ach­ten Sie beim Set­up des Rou­ters 2 dar­auf, dass sich des­sen in­ter­ne IP-Adres­se („LAN-IP“) im drit­ten Zah­len­block von der in­ter­nen IP-Adres­se des Rou­ters 1 un­ter­schei­det. Falls Rou­ter 1 die in­ter­ne IP-Adres­se 192.168.178.1 be­sitzt, so darf Rou­ter 2 nicht die­sel­be, in­ter­ne IP-Adres­se ha­ben. Sind die LAN-IP-Adres­sen bei­der Rou­ter iden­tisch, än­dern Sie die LAN-IP-Adres­se von Rou­ter 2 im drit­ten Zah­len­block ab, et­wa in 192.168.10.1 oder 192.168.188.1. Die Netz­wer­ko­der Sub­netz­mas­ke be­las­sen Sie auf 255.255.255.0. So­bald Sie die­se Ein­stel­lun­gen vor­ge­nom­men ha­ben, ver­bin­den Sie Rou­ter 2 über des­sen WAN-Port mit ei­nem be­lie­bi­gen LAN-Port des Rou­ters 1. Al­le Cli­ents an Rou­ter 2 be­fin­den sich nun in ei­nem ab­ge­schirm­ten Sub­netz (Netz­werk 2) und kön­nen aus dem Haupt­netz von Rou­ter1-Cli­ents nicht er­reicht oder an­ge­grif­fen wer­den. Der Zu­griff von ei­nem Rou­ter2-Cli­ent auf das über­ge­ord­ne­te Rou­ter-1-Netz (Haupt­netz) funk­tio­niert hin­ge­gen schon. Be­son­ders schüt­zens­wer­te Res­sour­cen (Ar­beitsPC/-NAS, „Ho­me Of­fice“) ver­schie­ben Sie in das Sub­netz, wäh­rend Smart-TV, Smart-Ho­me, Play­sta­ti­on und Co im Haupt­netz ver­blei­ben.

MIt Sy­man­tecs VPNFil­ter Check prü­fen Sie Ihr Heim­netz auf ei­ne VPNFil­ter-In­fek­ti­on.

Ei­nen kom­for­ta­blen Heim­net­zCheck bie­tet auch die Gra­tisApp „Tren­dMi­cro Hou­seCall for Ho­me Net­works“.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.