DIE TRICKS EI­NER GASTANGEBERIN

Re­zep­te, mit de­nen Ih­re Par­tys in Er­in­ne­rung blei­ben

Cosmopolitan (Germany) - - Inhalt -

Kil­ler-Kräu­ter­but­terSteak

(Für 2 Per­so­nen) Ge­schmacks­neu­tra­les Öl (bei ei­ner be­schich­te­ten Pfan­ne reicht ein Trop­fen, bei ei­ner un­be­schich­te­ten soll­te es 1 EL sein) | 400-500 g Rib Eye Steak | gro­bes Salz | Kräu­ter­but­ter (120 g ge­hack­te Pe­ter­si­lie, 1/2 ge­hack­te Knob­lauch­ze­he und 250 g wei­che But­ter mit ei­ner Ga­bel ver­men­gen und in Frisch­hal­te­fo­lie, Back- oderWachs­pa­pier rol­len und fest wer­den las­sen) Den Ofen auf 180° C vor­hei­zen. DasÖl bei ho­her Hit­ze in ei­ner back­ofen­fes­ten Pfan­ne er­wär­men. Das Steak mit de­mSalz groß­zü­gig be­streu­en (soll­ten Sie ver­liebt sein, vor­sich­tig da­mit um­ge­hen!) und pro Sei­te et­wa 3 Min. an­bra­ten. Dann das Steak in der Pfan­ne in den Ofen zum Wei­ter­ga­ren stel­len – et­wa noch 10 Mi­nu­ten für­me­di­um ra­re. Wer ganz si­cher­ge­hen will, misst­mit ei­nem Fleisch­ther­mo­me­ter in derMit­te des Steaks die Tem­pe­ra­tur: 52-55° C ent­spre­chen me­di­um ra­re, 55- 60° Cme­di­um. Bei der an­vi­sier­ten Gar­stu­fe das Steak her­aus­ho­len und auf de­mG­rill­rost ca. 12Min. ru­hen las­sen. Mit et­was Kräu­ter­but­ter be­strei­chen, das Steak auf ein Kü­chen­brett le­gen und qu­er zur Fa­ser in gleich­mä­ßi­ge Stü­cke schnei­den. Fer­tig.

TIPP VON DER PRO­FI-Kö­CHIN: „NEH­MEN SIE DAS STEAK RU­HIG AUS DEM OFEN, WENN ES NOCH NICHT SO DURCH IST, WIE SIE ES MÖ­GEN, – DAS IST TO­TAL OK, DENN ES GART WEI­TER, WÄH­REND ES RUHT.“ AN­GIE MAR, CHEFKÖCHIN IMHIPPEN RE­STAU­RANT „BEA­TRI­CE INN“IN NEW YORK

Kö­nig­li­ches Kar­tof­fel­pü­ree

(Für 2 Per­so­nen) 350 gmeh­lig ko­chen­de Kar­tof­feln (ge­schält) | 1/2Mes­ser­spit­ze Salz | Mus­kat­nuss (ge­rie­ben) | 100ml hei­ße Milch | 1-2 EL ge­schla­ge­ne Sah­ne 1. Die ge­schäl­ten Kar­tof­feln vier­teln und in ge­sal­ze­ne­mWas­ser weich­ko­chen. 2. An­schlie­ßend ab­gie­ßen, durch die Pres­se drü­cken. So wird das Pü­ree fluf­fig. 3. Die But­ter hin­zu­fü­gen, das Pü­ree­mit Salz un­dMus­kat wür­zen und die hei­ße Milch un­ter­rüh­ren. Erst ganz zum Schluss die Sah­ne zu­mVer­fei­nern un­ter­he­ben und das Pü­ree pi­kant ab­schme­cken. Es soll schön cre­mig sein.

(Das Re­zept stammt von 2-Ster­ne- Koch Hans Haas aus dem Mün­che­ner Spit­zen­re­stau­rant „Tan­tris“.)

Cheers! Sy­rah- und Gre­nach­eWei­ne (sie­he oben rechts) ge­hö­ren üb­ri­gens zur Spit­ze der sam­tig-saf­tig Ska­la – lie­gen aber bei vie­len un­ter dem Ra­dar

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