Sas­kia Ves­ter: So süß ist ihr En­kel­chen

DAS NEUE BLATT - - Inhalt - Mi­ri­am ot­to

Das ers­te En­kel­kind im Arm zu hal­ten, ist ein un­glaub­li­ches Ge­fühl! Vol­ler Stolz drückt Sas­kia Ves­ter Fen­ja (1) an sich. „Ich bin to­tal ver­knallt in sie“, so die Schau­spie­le­rin. Seit­dem der klei­ne Schatz da ist, sind vie­le Glücks­trä­nen ge­flos­sen.

Schon als Sas­ki­as Sohn Bru­no (29) ver­kün­det hat­te, Pa­pa zu wer­den, ha­be sie „so­fort an­ge­fan­gen zu heu­len“. Da Schwie­ger­toch­ter Ida (27) Dä­nin ist, kam die Klei­ne in Kopenhagen zur Welt. Ei­ne Ri­si­ko­ge­burt – das Ba­by lag in der Steiß­la­ge, der Not- Kai­ser- schnitt war schon vor­be­rei­tet. Als das Mäd­chen schließ­lich doch auf na­tür­li­chem We­ge ge­bo­ren wer­den konn­te, stand Idas Fa­mi­lie der wer­den­den Ma­ma zur Sei­te. Auch ihr Va­ter, der als Neu­ro­chir­urg an der Kli­nik ar­bei­tet, eil­te noch her­bei – im wei­ßen Kit­tel und mit Trä­nen in den Au­gen, als das Ba­by kam.

„Ein Wun­der“, so Sas­kia Ves­ter heu­te über die Ge­burt. Drei St­un­den spä­ter durf­te die frisch­ge­ba­cke­ne Ma­ma schon mit der klei­nen Maus nach Hau­se.

Sas­kia Ves­ter selbst er­fuhr von all dem auf dem Bahn­steig in Han­no­ver, als sie auf der Heim­rei­se von Dreh­ar­bei­ten auf ih­ren An­schluss­zug war­te­te. Bru­no rief sie an, dass das Ba­by da ist. „ Ich ha­be so­fort an­ge­fan­gen, Rotz und Was­ser zu heu­len, mit­ten im Bahn­hof“, er­zählt sie in „ Bun­te“. „ Die Leu­te ha­ben ge­schaut – und ich ha­be ih­nen ge­sagt: Mein Sohn hat ein Ba­by ge­kriegt. Das ist eben Lie­be!“Ge­nau die­se tie­fe Ver­bun­den­heit, die­se Fa­mi­li­en­grün- dung, fin­det sie auch viel wich­ti­ger, als jetzt „Oma“ge­nannt zu wer­den: „ Ich bin doch im­mer noch die Sas­kia, kei­ne Oma. Ich füh­le mich doch nicht an­ders, nur weil mein Sohn zum ers­ten Mal Va­ter ge­wor­den ist. Das ist doch das ei­gent­lich Gi­gan­ti­sche dar­an: dass mein Kind ei­nen an­de­ren Men­schen so sehr liebt, dass es mit ihm ein Kind macht. Das macht mich ir­re glück­lich. Das ist die Haupt­sa­che – nicht, dass ich jetzt Oma bin.“So oder so: Auch die­se Rol­le steht ihr aus­ge­zeich­net. Herz­li­chen Glück­wunsch!

Die Fa­mi­lie fie­ber­te kräf­tig mit

Fa­mi­lie V. l.: Opa Rob­bie, Oma Sas­kia mit Ba­by Fen­ja, Phil­ipp, Freund von Jo­se­fi­ne (Sas­ki­as Toch­ter), Sohn Bru­no mit sei­ner Liebs­ten Ida (Fen­jas El­tern)

Ver­liebt

Die sü­ße Mi­ni- Dä­nin nennt Sas­kia „Far­mor“(Groß­mut­ter). Der TV-Star: „Ich bin to­tal ver­knallt in die Klei­ne.“

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