Mit die­sen Le­bens­mit­teln beu­gen Sie Krebs vor

Durch die rich­ti­ge Er­näh­rung lässt sich das Krebs­ri­si­ko um bis zu 40 Pro­zent sen­ken – Grund ge­nug, un­se­re Ess­ge­wohn­hei­ten mal ein biss­chen ge­nau­er un­ter die Lu­pe zu neh­men!

DAS NEUE BLATT - - Inhalt -

Ha­ben wir es selbst in der Hand, ob sich im Kör­per Tu­mor­zel­len bil­den? Er­näh­rungs­me­di­zi­ner und Krebs­for­scher sa­gen: Ja! „Denn Stu­di­en zei­gen, dass nur ein klei­ne­rer Teil der Krebs­er­kran­kun­gen erb­lich ist. Be­deut­sa­mer sind Um­welt­fak­to­ren, die in vie­len Fäl­len steu­er­bar sind. Da­zu zäh­len z. B. Rau­chen, In­fek­ti­ons­krank­hei­ten, Um­welt­ver­schmut­zun­gen, Arz­nei­mit­tel und vie­ler­lei Aspek­te der Er­näh­rung“, er­klärt Pro­fes­sor Dr. Volk­mar Nüss­ler. Da­bei müs­sen wir nicht ein­mal un­se­re gan­ze Er­näh­rungs­wei­se än­dern. Es hilft schon, täg­lich klei­ne Re­geln ein­zu­hal­ten. So soll­ten wir mög­lichst we­nig tie­ri­sche und ge­här­te­te Fet­te (in Chips, Kek­sen, Frit­tier­tem) zu uns neh­men. Bei­de gel­ten als Krebs-Ri­si­ko­fak­to­ren. Zu­dem soll­ten wir we­nig Salz und Zu­cker ver­wen­den, maß­voll mit Al­ko­hol um­ge­hen und uns aus­ge­wo­gen und vor al­lem vor­wie­gend pflanz­lich er­näh­ren. Ver­su­chen Sie zu­dem, die in den Käs­ten be­schrie­be­nen Le­bens­mit­tel öf­ter in Ih­ren Spei­se­plan ein­zu­bau­en.

Hilft Fas­ten bei Tu­mor­er­kran­kun­gen?

Auch bei ei­ner be­reits be­ste­hen­den Krebs­er­kran­kung kann die Er­näh­rung den Ver­lauf po­si­tiv be­ein­flus­sen. „Es gibt Hin­wei­se dar­auf, dass kurz­zei­ti­ges Fas­ten, et­wa 36 St­un­den vor und 24 St­un­den nach der Be­en­di­gung ei­ner Che­mo­the­ra­pie, hilf­reich sein kann“, er­klärt Prof. Nüss­ler. Ganz wich­tig da­bei: Es soll­te nur un­ter stren­ger ärzt­li­cher Kon­trol­le durch­ge­führt wer­den.

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