GINK­GO stärkt das GE­HIRN

Wer sein Ge­dächt­nis re­gel­mä­ßig trai­niert und zu­dem auf pflanz­li­che Un­ter­stüt­zung zu­rück­greift, beugt Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che vor und stei­gert das Denk­ver­mö­gen

DAS NEUE BLATT - - Praxis Vita -

Un­ser Ge­dächt­nis ist täg­lich im Dau­er­ein­satz: wenn wir un­se­ren Au­to­schlüs­sel su­chen, uns an Ter­mi­ne er­in­nern oder ei­nen Be­kann­ten auf der Stra­ße tref­fen. Dass wir hin und wie­der Klei­nig­kei­ten wie die But­ter beim Ein­kau­fen oder den Ge­burts­tag ei­nes Freun­des ver­ges­sen, ist nor­mal und dem All­tags­stress ge­schul­det. Das Ge­dächt­nis täg­lich for­dern Ab dem 40. Le­bens­jahr ver­än­dert sich die geis­ti­ge Leis­tungs­fä­hig­keit. Wir ver­fü­gen zwar über mehr Er­fah­rung und Wis­sen, kön­nen In­for­ma­tio­nen aber nicht mehr so schnell ver­ar­bei­ten und ab­spei­chern wie noch mit 20. Mit der Zeit lässt un­se­re Ge­hirn-Leis­tung im­mer mehr nach. Die Ver­gess­lich­keit nimmt zu. Zu­dem kön­nen wir uns schlech­ter kon­zen­trie­ren. Ge­sprä­chen zu fol­gen, fällt uns schwe­rer, oft ver­lie­ren wir den Fa­den. Doch wir müs­sen die­sen Ab­bau nicht ein­fach hin­neh­men. Wie ei­nen Mus­kel kön­nen wir auch un­ser Ge­hirn trai­nie­ren. Wer es täg­lich her­aus­for­dert, för­dert die Ak­ti­vi­tät und die Neu­bil­dung von Ner­ven­zel­len. Und stoppt den Leis­tungs­ab­bau. Brett­spie­le, Ge­dich­te aus­wen­dig ler­nen, Su­do­ku, ein Mu­sik­in­stru­ment er­ler­nen und ge­ziel­tes Ge­hirn­trai­ning – all das er­höht die geis­ti­ge Leis­tungs­fä­hig­keit und stärkt das Ge­dächt­nis. Was die Ner­ven­zel­len ge­sund hält Und wir kön­nen so­gar noch viel mehr für un­se­re men­ta­le Fit­ness tun. Da­mit wir geis­tig leis­tungs­fä­hig blei­ben, emp­feh­len Ex­per­ten die Ein­nah­me ei­nes Gink­go-Prä­pa­rats – ei­ner der am bes­ten un- ter­such­ten pflanz­li­chen Wirk­stof­fe. So för­dert et­wa der Gink­go-Spe­zi­alex­trakt EGb 761® (z. B. Te­bo­nin, re­zept­frei, Apo­the­ke) die Durch­blu­tung und ver­bes­sert da­durch die Sau­er­stoff­ver­sor­gung der Ner­ven­zel­len. Er ver­stärkt be­ste­hen­de Ver­bin­dun­gen und för­dert neue Kon­tak­te zwi­schen ih­nen. Ei­ne ak­tu­el­le Un­ter­su­chung der RuhrU­ni­ver­si­tät Bochum zeigt den po­si­ti­ven Ein­fluss von Na­tur­arz­nei­en auf un­ser Ge­dächt­nis und das Kon­zen­tra­ti­ons­ver­mö­gen. Zwei Drit­tel der Teil­neh­mer be­ka­men wäh­rend der acht­wö­chi­gen Stu­die täg­lich den spe­zi­el­len Gink­go-Wirk­stoff. Die an­de­ren Pro­ban­den nah­men als Kon­troll­grup­pe kei­ne Me­di­ka­men­te ein. Das Er­geb­nis: Die Feh­ler­quo­te sank bei der Gink­go-Grup­pe um durch­schnitt­lich 30 Pro­zent. Gleich­zei­tig nah­men ih­re Be­last­bar­keit und die Stres­s­to­le­ranz zu. Zu­dem be­legt ei­ne wei­te­re Lang­zeit­stu­die, dass die Gink­go-Arz­nei nicht nur die Ge­hirn-Leis­tung bei ge­sun­den Men­schen stei­gert, son­dern – re­gel­mä­ßig ein­ge­nom­men – der Ent­wick­lung von Stö­run­gen vor­beu­gen kann und be­reits be­ste­hen­de Be­schwer­den lin­dert. Die Qua­li­tät ist ent­schei­dend Wich­tig:

Es gibt re­le­van­te Un­ter­schie­de zwi­schen den ver­schie­de­nen Pro­duk­ten. Ent­schei­dend für ei­ne gu­te Wirk­sam­keit und Ver­träg­lich­keit ist die Ein­nah­me ei­nes qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Ex­trakts mit gleich­blei­ben­den In­halts­stof­fen in aus­rei­chend ho­her Do­sie­rung (min­des­tens 240 mg am Tag). Auf der si­che­ren Sei­te sind Sie mit Prä­pa­ra­ten, über die kli­ni­sche Stu­di­en vor­lie­gen – der­zeit er­füllt aus­schließ­lich der Ex­trakt EGb 761 die­se Vor­aus­set­zung.

Kon­zen­tra­ti­on Test­per­so­nen, die täg­lich ein Gink­go-Prä­pa­rat ein­nah­men, mach­ten bei der Ar­beit 30 Pro­zent we­ni­ger Feh­ler. Gleich­zei­tig stieg durch Gink­go ih­re geis­ti­ge Be­last­bar­keit.

Ge­hirn­jog­ging Men­tal­trai­ning wirkt schnell. Schon nach 14 Ta­gen kann die geis­ti­ge Leis­tungs­fä­hig­keit deut­lich an­stei­gen

Ex­trak­te aus Blät­tern des Gink­go-Baums ver­bes­sern die Ge­hirn-Leis­tung

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