Was tut sie ih­rem Sohn nur an!

Ihr neu­er Lo­ve ist vor­be­straft

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Die­ses Kind kann ei­nem wirk­lich leid­tun! Da­mián ist erst 8 Jah­re alt – und muss schon seit Lan­gem das skan­dal­träch­ti­ge Lie­bes­le­ben sei­ner El­tern er­tra­gen. Auch die neu­es­te Ero­be­rung sei­ner Mut­ter Syl­vie Meis (36) ver­heißt wie­der nichts Gu­tes: Mau­rice „Mo­mo“Mo­be­tie (36) ist Chef des Zü­ri­cher Nacht­clubs „Fla­min­go“, pflegt Kon­tak­te ins Rot­licht-Mi­lieu und gilt als Pro­mi-Jä­ger. Aber nicht nur das: Der Club-Be­sit­zer ist be­reits we­gen Kör­per­ver­let­zung vor­be­straft!

Nicht ge­ra­de al­ler­bes­te Vor­aus­set­zun­gen für ei­nen Stief­pa­pa in spe. Da­bei hat der Par­ty-Prinz so­gar selbst ei­nen Sohn. Doch sein Kind spielt für ihn kei­ne Rol­le. Für ihn zählt nur sein aus­schwei­fen­des Nacht­club-Le­ben. „Ich möch­te, dass die Er­zie­hung in den Hän­den der Frau liegt!“, er­klär­te er. Ein kla­res State­ment, das ei­ner Mut­ter wie Syl­vie ei­gent­lich zu den­ken ge­ben müss­te. Denn da­mit ist klar: Mau­rice hat nicht das ge­rings­te In­ter­es­se dar­an, je­mals ein Er­satz­pa­pa für Da­mián zu wer­den. Da­bei bräuch­te Syl­vies Sohn ge­ra­de jetzt so drin­gend männ­li­chen Rück­halt. Schließ­lich plant sein Va­ter Ra­fa­el van der Vaart (32), nach sei­nem Aus­stieg beim Ham­bur­ger SV im Som­mer in die USA zu zie­hen. Wie­der ein schlim­mer Ver­lust für den Klei­nen. Doch Syl­vie und ih­rem Lo­ver ist die­se Tat­sa­che in ih­rem Lie­bes­rausch of­fen­sicht­lich egal. Den­ken sie über­haupt noch an Da­mián? Es sieht lei­der nicht da­nach aus.

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