War­um lässt sie Jo­pies Gr­ab so ver­wahr­lo­sen?

Das Neue - - ERSCHÜTTERND -

Lee­re Scha­len, ver­trock­ne­te Pflan­zen, Un­kraut: Wer das Gr­ab von Jo­han­nes Hee­sters († 108) auf dem Mün­che­ner Nord­fried­hof be­sucht, ist ent­setzt! War­um lässt sei­ne Wit­we Si­mo­ne Re­thel-Hee­sters (65) die Ru­he­stät­te ver­wahr­lo­sen?

Als „Jo­pie“am 30. De­zem­ber 2011 be­er­digt wur­de, sah die Gr­ab­stel­le ganz an­ders aus, war mit Krän­zen und Sträu­ßen be­deckt. Und auch, als die Blu­men ver­welkt wa­ren, wur­de der Platz mit Tan­nen ab­ge­deckt und win­ter­fes­te Pflan­zen hin­ge­stellt. Doch vier Jah­re nach dem Tod des ge­bür­ti­gen Nie­der­län­ders ist er wohl schon ver­ges­sen. We­der sei­ne Wit­we noch die Töch­ter Wies­je (84) und Ni­co­le (78) küm­mern sich um sein An­den­ken. Das hat Jo­pie wirk­lich nicht ver­dient!

2012

Ver­wahr­lost: die Gr­ab­stel­le vier Jah­re nach dem Tod des En­ter­tai­ners. Links: Nach der Be­er­di­gung schmück­ten Krän­ze und Blu­men die letz­te Ru­he­stät­te. heu­te

Seit 1992 wa­ren Si­mo­ne und Jo­pie ver­hei­ra­tet.

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