So be­rei­ten ei­nen Mi­ni-

Ei­ne am­bu­lan­te OP ist meist schnell über­stan­den. Wor­auf Sie da­vor und da­nach be­son­ders ach­ten soll­ten, le­sen Sie hier

Das Neue - - RÄTSELSPAß -

Vie­le Ope­ra­tio­nen, die frü­her nur mit meh­re­ren Ta­gen Auf­ent­halt im Kran­ken­haus ver­bun­den wa­ren, wer­den heu­te am­bu­lant durch­ge­führt. Mög­lich wird das durch den stän­di­gen me­di­zi­ni­schen Fort­schritt. Be­hand­lungs­me­tho­den än­dern sich, Nar­ko­seVer­fah­ren wer­den im­mer bes­ser. Wei­te­re Vor­tei­le für Pa­ti­en­ten:

Laut ei­ner ak­tu­el­len Stu­die sinkt das Ri­si­ko für ei­nen Kli­ni­kKeim oder ei­ne Wund­in­fek­ti­on bei ei­ner am­bu­lan­ten OP um 40 Pro­zent – im Ver­gleich zu ei­nem sta­tio­nä­ren Auf­ent­halt.

In den ei­ge­nen vier Wän­den füh­len sich die meis­ten Pa­ti­en­ten woh­ler. Das wirkt sich po­si­tiv auf den Hei­lungs­pro­zess aus.

Für Vor­un­ter­su­chun­gen, Ein­griff und Nach­sor­ge hat man in der Re­gel den­sel­ben An­sprech­part­ner. Ein wei­te­res Plus: So­wohl für die Kran­ken­kas­se als auch für den Pa­ti­en­ten selbst gibt es fi­nan­zi­el­le

48 das neue Er­spar­nis­se (zehn Eu­ro pro Kran­ken­haus­tag).

Kom­pli­ka­tio­nen ver­mei­den

Ei­ni­ge Ta­ge vor dem Ein­griff er­fol­gen Vor­un­ter­su­chun­gen. Da­bei wer­den Ih­nen der Ablauf so­wie die Ri­si­ken genau er­klärt. Bei Un­klar­hei­ten – et­wa zur Voll- oder Teil­nar­ko­se – fra­gen Sie so­fort nach. Klä­ren Sie im Vor­feld, ob Sie Ih­re Me­di­ka­men­te ab­set­zen müs­sen. Vor al­lem bei be­stimm­ten Blut­ver­dün­nern oder Dia­be­tes­mit­teln wird Ih­nen der Arzt da­zu ra­ten, kurz­zei­tig zu ei­nem an­de­ren Wirk­stoff zu grei­fen. Oder Sie dür­fen für we­ni­ge Ta­ge das Me­di­ka­ment nicht ein­neh­men.

Auch bei pflanz­li­chen Mit­teln soll­ten Sie vor­sich­tig sein: Zum

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