Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pu­blik

idyl­lisch ge­le­ge­ne Berg­dör­fer, ein Na­tur­pa­ra­dies ne­ben dem an­de­ren. Ei­ne traum­haf­te Rei­se in das Herz der Ka­ri­bik – wo die Leich­tig­keit zu Hau­se ist

Das Neue - - CONTENT -

Fei­ner wei­ßer Sand, leuch­tend pas­tell­blau­es Was­ser, da­zu Palmen, die sich meer­wärts nei­gen und im Rhyth­mus des war­men Win­des die Son­ne durch­blit­zen las­sen. Am Strand in Las Ter­re­nas lässt es sich her­vor­ra­gend die herr­li­che Ru­he und ei­nen Frucht­cock­tail ge­nie­ßen. Selbst der Drink schmeckt vor die­ser Ku­lis­se noch köst­li­cher. „Das liegt an den Früch­ten dar­in“, sagt Gui­de Jesús R. Ca­s­tel­la­nos. „Bei uns wächst das le­ckers­te Obst der Welt.“

Die Ka­ri­bik in ih­rer

vol­len Schön­heit

Wer sich selbst da­von über­zeu­gen möch­te, fährt auf den Markt von San­ta Bar­ba­ra de Sa­maná. In der klei­nen Hal­le bie­gen sich die Ti­sche fast un­ter der Last von Ma­ra­cu­jas, Ana­nas und Ba­na­nen.

Ei­nes spü­ren die Ur­lau­ber dort und übe­r­all in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pu­blik: die pu­re Le­bens­freu­de. So auch in San­to Do­m­in­go. Die Haupt­stadt wur­de 1496 von Chris­toph Ko­lum­bus’ Bru­der Bar­to­lo­meo ge­grün­det und ist ei­ne Per­le der Ko­lo­ni­al­zeit. Ei­nen Platz, den Be­su­cher nicht ver­pas­sen soll­ten, ist, der Cal­le El Con­de. Dort spielt oft ein Orches­ter auf. We­nig spä­ter ist der Platz von Paa­ren ge­füllt, die zu den fröh­li­chen Klän­gen Bacha­ta tan­zen. Es ist ein­fach un­mög­lich, sich die­ser Leich­tig­keit zu ent­zie­hen.

„Die Brü­cke ins Be­lieb­tes Fo­to­mo­tiv:

ver­bin­det Volks­mund nennt, Nichts“, wie sie der

und Cayo Vi­gia. die In­seln Cayo Li­na­res

Rei­se in die Ver­gan­gen­heit: Vik­to­ria­ni­sche Holz­häu­ser in San­ta Bar­ba­ra

de Sa­maná.

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