Hei­len mit der Na­tur

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Weissdorn stärkt das Herz Bis zur Ren­te schlägt das Herz rund 2,4 Mil­li­ar­den Mal. Um das Blut durch den Kör­per zu schi­cken, wen­det der Herz­mus­kel bei je­dem Schlag die Kraft auf, die es braucht, ei­nen Ten­nis­ball kräf­tig zu­sam­men­zu­drü­cken. Bei die­ser Spit­zen­leis­tung ist es kein Wun­der, dass der faust­gro­ße Mus­kel im Al­ter zu­neh­mend an Kraft ver­liert. Es kommt zu ei­ner Schwä­chung der Pump­funk­ti­on, wich­ti­ge Or­ga­ne wer­den nicht mehr aus­rei­chend mit Sau­er­stoff ver­sorgt. Die Fol­ge: Wir ge­ra­ten viel schnel­ler aus der Pus­te, sind schon bei klei­nen kör­per­li­chen An­stren­gun­gen völ­lig er­schöpft. Die­ser al­ters­be­ding­ten Herz­schwä­che kön­nen Sie mit Weiß­dorn ent­ge­gen­wir­ken. Die Pflan­zen­stof­fe des Ro­sen- ge­wäch­ses ver­ei­nen zahl­rei­che po­si­ti­ve Ei­gen­schaf­ten: Sie ver­bes­sern die Kraft des Herz­mus­kels, re­gen die Durch­blu­tung an und re­gu­lie­ren den Herz­rhyth­mus. Ex­per­ten emp­feh­len bei be­gin­nen­der Herz­schwä­che die re­gel­mä­ßi­ge Ein­nah­me von Weiß­dorn-Ex­trakt (z. B. in „Cratae­gutt“, Apo­the­ke). So wird das Or­gan mit ei­ner gleich­blei­ben­den Wirk­stoff­men­ge ge­schützt.

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