„Ich wür­de ger­ne mit Harald knut­schen!“

Star­ke Ge­füh­le für ih­ren „Tat­ort“Kol­le­gen

Das Neue - - TV-STARS DER WOCHE -

Zu­ge­ge­ben, er ist ein tol­ler Typ! At­trak­tiv, hu­mor­voll und so char­mant. Harald Krass­nit­zer (55) lässt vie­le Frau­en­her­zen hö­her­schla­gen. Auch das von Ade­le Neu­hau­ser (57)!

In „das neue“plau­dert die Schau­spie­le­rin of­fen über star­ke Ge­füh­le für ih­ren fe­schen „Tat­ort“Kol­le­gen … Wenn im nächs­ten „Tat­ort“-Dreh­buch ei­ne Knutsch­sze­ne mit Ih­rem Kol­le­gen steht – hau­en Sie dem Au­tor das Buch um die Oh­ren? Kommt ganz dar­auf an, wie die Ge­schich­te dann wei­ter­geht. Ich wür­de schon ger­ne mal mit Ha- rald knut­schen (lacht). Ich mag ihn und lus­tig wä­re es ganz be­stimmt. Im neu­en Fall gibt er sich als Ih­ren Ehe­mann aus. Wird aus Ih­nen doch noch ein Paar? Nein. Das fän­den wir bei­de nicht gut. Dann wä­re die Ge­schich­te doch er­zählt. Wir möch­ten ger­ne noch ei­ne Wei­le mit­ein­an­der er­mit­teln. Es wür­de den Fi­gu­ren nicht gut­tun, wenn sie ein Paar wer­den. Vor ei­nem Jahr sag­ten Sie, Ihr Herz sei be­schäf­tigt. Und heu­te? Gibt es Neu­ig­kei­ten in Sa­chen Lie­be? Jetzt gera­de ist mein Herz nicht mehr be­schäf­tigt. Aber das ist nicht schlimm. Ich bin sehr mü­de von den Er­eig­nis­sen im letz­ten Jahr. Es ha­ben mich ei­ni­ge Schick­sals­schlä­ge er­eilt, von de­nen ich mich er­ho­len muss. Wel­che wa­ren das? Mein Va­ter ist ge­stor­ben. Er hat mit 92 Jah­ren ein ge­seg­ne­tes Al­ter er­reicht und hat­te ein schö­nes Le­ben und ist gut ge­gan­gen. Es ist al­les in Ord­nung – und den- noch bin ich sehr trau­rig dar­über, dass er nicht mehr an mei­ner Sei­te ist … Ich ver­mis­se ihn je­den Tag. Ha­ben Sie das Ge­fühl, dass er noch auf Sie auf­passt? Ja, er ist da, im­mer. Und das ist ein tröst­li­cher Ge­dan­ke. Was ist Glück für Sie? Dass es mir selbst und den Men­schen um mich her­um gut geht. Es wird im­mer wich­ti­ger, ge­sund zu sein. Ha­ben Sie ein Le­bens­mot­to? Lä­cheln! Es hilft ei­nem in je­der Si­tua­ti­on. Gera­de im ver­gan­ge­nen Jahr ha­be ich mir häu­fig ge­dacht: Ich wer­de das Haus nicht ver­las­sen, oh­ne we­nigs­tens ein­mal in den Spie­gel ge­schaut und ge­lä­chelt zu ha­ben. Es hilft und tut gut. Chris­ti­ne Sta­ab

ü Die Wie­ner „Tat­ort“Kom­mis­sa­re er­mit­teln wie­der am 7. Fe­bru­ar um 20.15 Uhr im Ers­ten.

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