Fas­zi­nie­ren­des­B­ar­ce­lo­na

Kunst und Kul­tur, aber bit­te mit Spaß – so lau­tet das Mot­to in Spa­ni­ens zweit­größ­ter Me­tro­po­le

Das Neue - - DIESE WOCHE IN -

Ei­ni­ge St­un­den in die­ser pul­sie­ren­den Mil­lio­nen­stadt und ihr Zau­ber hält ei­nen schon ge­fan­gen. Am Strand fla­nie­ren, im Meer ba­den, shop­pen oder die fan­tas­ti­schen Ge­bäu­de, Plät­ze und Gas­sen be­wun­dern: Bar­ce­lo­na bie­tet all dies – und die­se ein­zig­ar­ti­ge At­mo­sphä­re von Läs­sig­keit und Le­bens­lust, die ei­nen nicht mehr los­lässt. In der ka­ta­la­ni­schen Me­tro­po­le am Mit­tel­meer gibt so viel zu ent­de­cken, dass ein Kurz­trip von ein paar Ta­gen meist nicht aus­reicht.

Der Hin­gu­cker: Die ei­gen­wil­li­gen Spu­ren, die Ar­chi­tekt An­to­ni Gau­dí in sei­ner Hei­mat­stadt hin­ter­ließ. Wer in den Park Güell geht, an den Pfört­ner-Häu­schen mit den Zu­cker­guss­dä­chern vor­bei, fühlt sich wie in ei­nem Mär­chen­land. Der Ter­ras­sen­platz wird ge­säumt von wel­len­för­mi­gen Ba­lus­tra­den aus bun­ten Ka­cheln. Hier tref­fen sich Mu­si­ker, Ma­ler und Tou­ris­ten.

Gau­dís Wer­ke sind übe­r­all in der Stadt

So­gar am Was­ser hat die Kunst ih­ren Platz ge­fun­den: Wer vom Zen­trum zum Strand Bar­ce­lo­ne­ta im gleich­na­mi­gen Vier­tel geht, muss erst den schie­fen Strand­turm pas­sie­ren, der Chris­toph Ko­lum­bus ge­wid­met ist. Dann gibt es ein paar Ta­pas an der Strand­bar: Dat­teln im Speck, Gar­ne­len in Knob­lauch, schar­fe Wurst in Rot­wein... Wie die Kunst wird in Bar­ce­lo­na auch der Ge­nuss ge­fei­ert.

Im Park Güell kom­men sich die Be­su­cher vor wie in ei­ner Mär­chen­welt.

Die Ram­bla del Mar bie­tet ei­nen herr­li­chen Blick über den Ha­fen. Auf dem Mer­cat de la Bo­que­ria wer­den fang­fri­scher Fisch und Mee­res­früch­te ver­kauft.

Auch die Stra­ßen­la­ter­nen auf dem Pla­ça Rei­al hat An­to­ni Gau­dí ent­wor­fen.

Der Stadt­strand Bar­ce­lo­ne­ta ist mehr als ei­nen Ki­lo­me­ter lang.

Die Ca­sa Mi­là ge­hört zum UNESCOWel­ter­be.

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