„Frau, Kind, Hund – das ist nichts für mich“

Der at­trak­ti­ve TV-Arzt ist Sing­le. Das hat ei­nen Grund …

Das Neue - - TV-STARS DER WOCHE -

Er ist ein Schwie­ger­sohn wie aus dem Bil­der­buch: blaue Au­gen und coo­ler Drei­ta­ge­bart – seit 2015 spielt Roy Pe­ter Link (33) die Haupt­rol­le in der ARD-Se­rie „In al­ler Freund­schaft – Die jun­gen Ärz­te“und ver­dreht so man­cher Pa­ti­en­tin den Kopf.

„das neue“traf den Schau­spie­ler und sprach mit ihm über sein pri­va­tes Herz­klop­fen ... Ste­hen Hei­rat und Kin­der auf Ih­rem Le­bens­plan? Ich ha­be noch kei­nen Ge­dan­ken im Kopf, der mir sagt: Ich hät­te jetzt ger­ne ein Haus mit Hund, ei­nem Kind und Frau. Das ist für mich nicht er­stre­bens­wert. Gibt es der­zeit ei­ne Part­ne­rin in Ih­rem Le­ben? Nein, ich bin Sing­le und ich mag Da­men sehr – wir schau­en, was pas­siert. Es gibt ak­tu­ell kei­ne Frau in mei­nem Le­ben, die, wenn ich nach Hau­se kom­me, da ist. Mir wo­mög­lich noch ein Es­sen zu­be­rei­tet und sagt: „Schatz, was möch­test du heu­te im Fern­se­hen schau­en?“Hät­te ei­ne Frau über­haupt Platz in Ih­rem Le­ben? Ja. Aber der Part­ner hat die Er­war­tungs­hal­tung, dass ich da bin. Ich bin oft un­ter­wegs, da­mit muss man zu­recht­kom­men. Wä­re da ei­ne Kol­le­gin als Part­ne­rin na­he­lie­gend? Nein. Ich weiß, wie es hin­ter den Ku­lis­sen ist. Des­halb den­ke ich dar­über nicht nach. Was brau­chen Sie zum Glück­lich­sein? Es ist schwie­rig, über Glück zu re­den. Man kann es nicht be­nen­nen. Ich glau­be, dass wir schon von Grund auf im Glück sind, es aber nicht se­hen. W.W.

In der Se­rie steht Roy Pe­ter Link der wei­ße Arzt­kit­tel su­per, pri­vat wä­re ein me­di­zi­ni­scher Be­ruf nichts für ihn.

TV-Tipp

„In al­ler Freund­schaft – Die jun­gen Ärz­te“sind je­den Don­ners­tag um 18.50 Uhr im Di­enst (ARD).

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