„Die Büh­ne ist mei­ne bes­te The­ra­pie“

„ das neue“traf den Sän­ger bei sei­nem ers­ten Kon­zert nach dem Un­fall

Das Neue - - DIESE WOCHE IN -

Er kann nicht nur sin­gen. Er ist auch hart im Neh­men: Bernd Ul­rich (65) von den „Ami­gos“! Nur drei Wo­chen nach sei­nem Sturz trat er mit Bru­der Karl-Heinz (67) wie­der auf. Trotz Ober­schen­kel­hals­bruch! Im Roll­stuhl!

„Die Büh­ne ist für mich die bes­te The­ra­pie“, sag­te der Volks­mu­sik-Star vor dem Kon­zert in Ras­tatt im Ge­spräch mit „ das neue“. „Zu Hau­se rum­lie­gen ist nichts für mich. Ich ha­be mei­nen Fans al­les zu ver­dan­ken, kann sie jetzt nicht im Stich las­sen.“

Aber was ist mit sei­ner Ver­let­zung? „Ich hat­te noch Glück“, so Bernd. „Es ist ein glat­ter Bruch oh­ne Kom­pli­ka­tio­nen.“Und die Schmer­zen? „Ich bei­ße halt die Zäh­ne zu­sam­men.“

Zur Si­cher­heit reist Phy­sio­the­ra­peut Jür­gen Reb­stock (65) mit und mas­siert ihn vor­sorg­lich ge­gen Throm­bo­se.

Wie geht’s mit den „Ami­gos“wei­ter? „Wir ha­ben vie­le Plä­ne“, ver­rät Karl-Heinz. „Am 23. Ju­li kommt un­se­re nächs­te CD raus. Die ers­ten Lie­der ha­ben wir schon auf­ge­nom­men.“

Karl-Heinz und Bernd las­sen ih­re Fans nicht im Stich. Phy­sio­the­ra­peut Jür­gen Reb­stock (r.) und Ma­na­ger Wil­fried Emig (58) hel­fen Bernd auf die Büh­ne.

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