Bern­hard Brink:

Auch in stür­mi­schen Zei­ten fin­det er hier im­mer die nö­ti­ge Ru­he

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„Un­se­re Woh­nung ist mein Ha­fen!“

Wenn er mit dem Auf­zug in das Ober­ge­schoss saust und sich die Tür öff­net, strah­len die Au­gen von Bern­hard Brink (63). Sein Pent­house in Ber­lin ist für ihn mehr als nur ein Zu­hau­se. „Hier ist mein Ha­fen“, sagt der Sän­ger. „Die Kraft, die ich für mei­ne Ar­beit be­nö­ti­ge, ho­le ich mir in mei­nen ei­ge­nen vier Wän­den.“

Dass es sich bei der Im­mo­bi­lie tat­säch­lich um ei­ne Ei­gen­tums­woh­nung han­delt, macht den Künst­ler stolz. Bei vie­len sei­ner Kol­le­gen, die mit ihm in den 70erJah­ren in der Schla­ger-Sze­ne star­te­ten, ist vom eins­ti­gen Reich­tum nicht mehr viel üb­rig. „Mir hat mein Va­ter aber bei­ge­bracht, dass brut­to nicht gleich net­to ist“, sagt er nach­denk­lich. „Ich ha­be im­mer et­was auf die Sei­te ge­tan. Das zahlt sich heu­te aus.“

Die Woh­nung, die er schon vor 25 Jah­ren ge­kauft hat, ließ er erst kürz­lich re­no­vie­ren. „Fürs Al­ter“, schmun­zelt er: „Bar­rie­re­frei, hell und ge­müt­lich. Hier kön­nen mei­ne Frau und ich alt wer­den.“

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Doch nicht nur das mo­der­ne und ele­gan­te Lu­xus-Do­mi­zil macht Bern­hard Brink glück­lich. Auch die fast 30-jäh­ri­ge Ehe mit sei­ner Ute (57) lässt den Mu­si­ker lä­cheln. „Wir sind in all den Jah­ren skan­dal­frei ge­blie­ben“, sagt er zu­frie­den. „Ich lie­be mei­ne Frau noch ge­nau­so sehr wie am ers­ten Tag.“

Dass die bei­den kei­ne Kin­der und En­kel­kin­der ha­ben, die nun durch die schi­cke Woh­nung ren­nen, ist für den Schla­ger-Star und sei­ne Liebs­te kein Pro­blem. „Wir hat­ten das The­ma na­tür­lich mal im Kopf“, er­zählt er. „Aber wir be­reu­en es nicht, kei­ne Kin­der zu ha­ben. So konn­ten wir letzt­lich im­mer das ma­chen, wor­auf wir Lust hat­ten.“

Sehr stolz ist Bern­hard Brink auf den Auf­zug, der di­rekt in die ei­ge­nen vier Wän­de führt. „Nur mit ei­nem Schlüs­sel kann man den Knopf da­für be­tä­ti­gen.“

Schäf­chen zäh­len muss er in die­sem Lu­xus-Bett nicht: „Hier schläft man himm­lisch gut!“, schwärmt er.

Abends ent­span­nen der Sän­ger und sei­ne Frau Ute ger­ne vor dem TV auf dem ge­müt­li­chen So­fa.

Die of­fe­ne Kü­che wur­de im ame­ri­ka­ni­schen Stil ge­baut.

Der Ess- und Wohn­be­reich ist das Herz­stück der ge­räu­mi­gen Woh­nung.

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