Jetzt muss er sie frei­ge­ben!

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Es gibt lei­der nur noch we­ni­ge Mo­men­te, in de­nen man sie so fröh­lich er­lebt. Meist nur dann, wenn Char­lè­ne (38) oh­ne den Fürs­ten un­ter­wegs ist. So ge­se­hen im Schwei­zer No­bel-Ski­ort Gstaad. La­chend zeig­te sie sich mit ei­nem an­de­ren Mann, wäh­rend Al­bert (58) al­lein auf der Pis­te war. Mit ei­ner we­ni­ger glück­li­chen Mie­ne!

Die neu­es­ten Fo­tos be­wei­sen, dass es um die Ehe des Fürs­tenpaa­res wei­ter­hin nicht zum Bes­ten steht. Da­bei keim­te in den ver­gan­ge­nen Wo­chen im­mer wie­der Hoff­nung auf, dass nun doch end­lich wie­der Frie­de herr­sche. Bei of­fi­zi­el­len Ter­mi­nen zeig­te sich das Paar har­mo­nisch wie schon lan­ge nicht mehr.

Aber ge­nau da liegt der Knack­punkt: Man muss sich fra­gen, ob Al­bert und Char­lè­ne die­ses Glück nur vor­täu­schen? Die­se trau­ri­gen Ur­laubs-Sze­nen spre­chen ei­ne an­de­re Spra­che.

Von Ur­laubs­har­mo­nie kei­ne Spur. Ge­mein­sam ein­sam – und vie­le Mo­ne­gas­sen be­fürch­ten, dass die Lie­be end­gül­tig er­lo­schen ist. Noch im Som­mer be­teu­er­te Al­bert im Interview mit ei­ner fran­zö­si­schen Zeit­schrift: „Ich glau­be nicht, dass wir das Bild ei­nes Paa­res ab­ge­ben, das zer­ris­sen ist.“Sie mö­gen sich Mü­he ge­ben, den Schein zu wah­ren – vor den Ka­me­ras. Aber die Fo­tos aus Gstaad be­wei­sen: Sie sind ei­gent­lich schon ge­trennt – Al­bert muss Char­lè­ne end­lich frei­ge­ben!

Char­lè­ne & Fürst Al­bert

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