Erek­ti­ons­stö­run­gen oh­ne Kom­pro­mis­se

Re­zept­frei­es Arz­nei­mit­tel be­kämpft

Das Neue - - TV-STARS DER WOCHE -

Erek­ti­ons­stö­run­gen zäh­len mitt­ler­wei­le schon als Volks­krank­heit. Und das Pro­blem brei­tet sich wei­ter aus: Ex­per­ten der UNO rech­nen mit ei­ner welt­wei­ten Ver­dop­pe­lung der Be­trof­fe­nen bis 2025. Al­lein für Deutsch­land wird ein An­stieg auf 7 Mil­lio­nen Be­trof­fe­ne vor­her­ge­sagt. Doch nun ha­ben Wis­sen­schaft­ler ei­ne re­zept­freie Ta­blet­te ent­wi­ckelt, die Erek­ti­ons­stö­run­gen wirk­sam be­kämp­fen kann – und zwar oh­ne be­kann­te Ne­ben­wir­kun­gen (Nera­din, Apo­the­ke).

Wie Erek­ti­ons­stö­run­gen sich äu­ßern

Von ei­ner Erek­ti­ons­stö­rung spricht man, wenn es dem Mann nicht ge­lingt ei­ne für den Ge­schlechts­ver­kehr aus­rei­chen­de Erektion zu er­zie­len und auf­recht­zu­er­hal­ten. Ein gän­gi­ger Be­gri für Erek­ti­ons­stö­rung ist auch Po­tenz­stö­rung. Tritt die Pro­ble­ma­tik über ei­nen län­ge­ren Zei­t­raum auf, spricht man von erek­ti­ler Dys­funk­ti­on. Zwar gibt es schon seit lan­gem Me­di­ka­men­te ge­gen Erek­ti­ons­stö­run­gen, doch die­se ha­ben häu g schwe­re und un­ter Um­stän­den ge­fähr­li­che Ne­ben­wir­kun­gen.

Wie ein re­zept­frei­es Arz­nei­mit­tel hel­fen kann

Heu­te weiß man, dass Erek­ti­ons­stö­run­gen in den al­ler­meis­ten Fäl­len or­ga­ni­sche Ur­sa­chen ha­ben. Ins­be­son­de­re mit zu­neh­men­dem Al­ter ist häu g ei­ne man­geln­de Durch­blu­tung des Un­ter­leibs Schuld. Doch ein re­zept­frei­es Arz­nei­mit­tel macht nun Mil­lio­nen be­tro ener Män­ner Ho nung: Wis­sen­scha ler ent­wi­ckel­ten mit Nera­din ei­ne Ta­blet­te ge­gen Erek­ti­ons­stö­run­gen, in der ein ak­ti­ver In­halts­sto ent­hal­ten ist. Die­sem ak­ti­ven Wirks­to wird zu­ge­schrie­ben, die Durch­blu­tung des Un­ter­leibs an­zu­re­gen. So kann ei­ne aus­rei­chen­de und an­dau­ern­de Erektion wie­der er­reicht wer­den. Da­bei hat Nera­din aber kei­ne be­kann­ten Ne­ben­wir­kun­gen und ist so­gar re­zept­frei er­hält­lich.

Ab­so­lu­te und lang­fris­ti­ge Wirk­sam­keit oh­ne Kom­pro­mis­se

Erek­ti­ons­stö­run­gen ent­ste­hen meist nicht von heu­te auf mor­gen son­dern tre­ten häu g mit dem Al­te­rungs­pro­zess nach und nach auf. Des­halb soll­ten die Be­schwer­den auch lang­fris­tig be­kämp wer­den. Mit Nera­din steht Be­tro enen nun ei­ne Ta­blet­te zur Ver­fü­gung, die auf lang­fris­ti­ge Wirk­sam­keit durch ei­ne län­ger­fris­ti­ge, kon­ti­nu­ier­li­che Ein­nah­me setzt. Der be­son­de­re Vor­teil: Die ab­so­lu­te Wirk­sam­keit von Nera­din ist da­durch nicht vom Ein­nah­me­zeit­punkt ab­hän­gig. Be­tro ene müs­sen al­so nicht je­des Mal recht­zei­tig vor dem Sex dar­an den­ken, ei­ne Ta­blet­te zu schlu­cken. Nera­din bie­tet al­so „kom­pro­miss­los die ge­ball­te Man­nes­kra in ei­ner Ta­blet­te“und ist in je­der Apo­the­ke er­hält­lich.

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