Wel­che Pfan­ne brau­che ich wirk­lich?

Das Neue - - RATGEBER -

An­ti­haft

Sie ist die un­ver­zicht­ba­re Ba­sis-Pfan­ne. Mit mi­ne­ra­li­scher Grun­die­rung (steht auf dem Eti­kett) ist sie be­son­ders un­emp­find­lich und darf so­gar in den Ge­schirr­spü­ler.

Guss­ei­sen

Wer ger­ne Fleisch isst, das scharf an­ge­bra­ten wer­den soll, für den ist

die­se Va­ri­an­te ein schö­nes Ex­tra. Guss­ei­sen spei­chert Hit­ze gut und gleich­mä­ßig. Rei­ni­gen Sie es nur mit et­was war­mem Was­ser und Kü­chen­pa­pier. Dann bil­det sich nach und nach ei­ne Pa­ti­na mit na­tür­li­cher An­ti­haft-Wir­kung.

Alu­mi­ni­um

Für gro­ße Hit­ze ist sie we­ni­ger ge­eig­net, da­für ist ei­ne AluP­fan­ne schön leicht und gart scho­nend Emp­find­li­ches, das schnell zer­fällt – et­wa Pfann­ku­chen oder Fisch.

Kup­fer

Die­ses Ma­te­ri­al ist das edels­te, aber für In­duk­ti­ons­her­de meist nicht ge­eig­net. Es wiegt we­nig, ist gut er­hitz­bar und kann ein­fach al­les. Qua­li­tät hat aber ih­ren Prei­se: Ei­ne Kup­fer­pfan­ne kos­tet schnell 500 Eu­ro.

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