„Ich freue mich dar­auf, Oma zu wer­den“

Ilo­na Gr­ü­bel „das neue“ver­rät sie ih­re Traum­rol­le

Das Neue - - FAMILIENGLÜCK -

Es ist ein Tag nach ih­rem Ge­schmack! Mor­gens ge­nie­ßen sie ein Früh­stück im Lieb­lings­ca­fé, da­nach bum­meln TV-Star Ilo­na Gr­ü­bel (65) und ihr Sohn durch München.

End­lich ha­ben sie wie­der Zeit für­ein­an­der. Ni­ko­lai (33) hat sein Phy­sik-Stu­di­um in Neu­see­land mit Bra­vour be­en­det. Jetzt kann es an die Fa­mi­li­en­pla­nung ge­hen ... Frau Gr­ü­bel, freu­en Sie sich dar­auf, ir­gend­wann ein­mal Oma zu wer­den? Al­so, wenn ich Oma wer­den wür­de, das wä­re ei­ne Rie­senf­reu­de für mich! Wie neh­men Sie das Äl­ter­wer­den wahr? Das Un­an­ge­neh­me am Äl­ter­wer­den ist, dass man beim Blick in den Spie­gel im­mer wie­der ei­ne Fal­te mehr ent­deckt (lacht). Aber es hat auch sei­ne gu­ten Sei­ten. Je äl­ter man wird, um­so mehr Stra­te­gi­en ent­wi­ckelt man, wie man mit Pro­ble­men des Le­bens um­ge­hen kann, oh­ne dar­an zu zer­bre­chen. Die per­fek­te Mut­ter, Ehe­frau Haus­frau – lässt die­ser Druck mit zu­neh­men­dem Al­ter nach? Die­ser An­spruch, im­mer in al­lem per­fekt sein zu müs­sen, ist doch ech­ter Wahn­sinn. Aber ich selbst kann mich auch nicht völ­lig frei da­von ma­chen. Ich weiß, dass mein Stre­ben nach Per­fek­ti­on un­sin­nig ist – aber ich wer­de wohl auch mit 90 noch so sein. Wie häu­fig se­hen Sie Ih­re Kin­der Ni­ko­lai und Toch­ter Yel­la (27)? In der Re­gel lau­fe ich Ni­ko so ein­mal pro Wo­che im ge­mein­sa­men Tae­kwon­do-Trai­ning über den Weg. Yel­la und ich be­vor­zu­gen den „Mut­ter-Toch­ter-Ratsch“, wie man ge­nüss­li­che Ge­sprä­che auf Baye­risch nennt. Ihr Sohn ist Dok­tor der Phy­sik. Wo­her hat er sei­nen tech­nisch-ma­the­ma­ti­schen Ver­stand ge­erbt? Er hat ihn ein­fach! Die­se ma­the­ma­ti­sche Be­ga­bung kommt aus ihm selbst. Ich moch­te als Schü- le­rin Ma­the – aber Ni­ko war dar­in schon im­mer um Län­gen bes­ser als ich. Was be­wun­dern Sie am meis­ten an Ih­ren Kin­dern? Sie sind für mich die tolls­ten Kin­der, die ei­ne Mut­ter sich vor­stel­len kann! Ich kann gar nicht sa­gen, was ich am meis­ten an ih­nen be­wun­de­re. Ich bin ein­fach stolz auf sie – dar­auf, dass sie so wun­der­ba­re Men­schen sind, die ih­ren ei­ge­nen Weg ge­hen.

Mit Sohn Ni­ko­lai früh­stückt sie am liebs­ten im „Cafè Nym­phen­burg Sekt“. Ein Stück Ita­li­en in München: Im „Ea­ta­ly“kau­fen die zwei fri­sches Obst. Frisch und schön wie der Früh­ling! Das Al­ter ist an Ilo­na Gr­ü­bel spur­los vor­über­ge­gan­gen. „ das neue“- Re­por­te­rin Chris­ti­ne Sta­ab (r.) sprach mit TV-Star Ilo­na Gr­ü­bel.

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