– Haus­mit­tel für Hun­de und Kat­zen

Das Neue - - DIESE WOCHE IN -

Das ge­sund­heit­li­che Wohl ih­rer tie­ri­schen Freun­de ist al­len Hun­de- und Kat­zen­be­sit­zern ei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit. Doch manch­mal ma­chen Be­schwer­den wie Durch­fall, Hus­ten & Co auch bei bes­ter Für­sor­ge nicht vor den Vier­bei­nern halt. Das Neue sagt, was Sie dann tun kön­nen.

Sanf­te Hil­fe dank Kü­chen­kräu­tern

Wer sei­ne Lieb­lin­ge bei klei­nen Weh­weh­chen auf ganz na­tür­li­che Art be­han­deln möch­te, kann auf die Heil­kraft be­stimm­ter Kräu­ter set­zen. So wirkt bei­spiels­wei­se Ba­si­li­kum ent­zün­dungs­hem­mend und ver­dau­ungs­för­dernd. Im Fal­le von aku­ten Blä­hun­gen sor­gen fünf bis zehn fri­sche Blät­ter für schnel­le Lin­de­rung. Ge­gen Er­käl­tun­gen hilft ge­trock­ne­tes Thy­mi­ank­raut (Apo­the­ke). Täg­lich ei­nen Tee­löf­fel ins Fut­ter mi­schen.

Kraft durch Ap­fel­es­sig

Ei­ni­ge Sprit­zer täg­lich ins Trink­was­ser ge­ben. So wer­den die Vier­bei­ner mit wich­ti­gen Vit­ami­nen und Mi­ne­ral­stof­fen ver­sorgt. Au­ßer­dem kommt der Stoff­wech­sel in Schwung.

Ho­nig lie­fert Ener­gie

Bei ge­schwäch­tem Im­mun­sys­tem ei­ne Wo­che täg­lich ei­nen Tee­löf­fel pur ge­ben oder ins Fut­ter mi­schen.

Zwie­bel­saft bei Sti­chen

Im Fal­le von In­sek­ten­sti­chen ei­ne Zwie­bel auf­schnei­den und die Stich­stel­le da­mit ein­rei­ben. Der Saft wirkt stark ent­zün­dungs­hem­mend. Pe­ter­si­lie stoppt Ge­rü­che Der in den äthe­ri­schen Ölen des Krauts ent­hal­te­ne Stoff Api­ol neu­tra­li­siert Maul­ge­ruch. Bei Be­darf drei bis vier fri­sche Blät­ter ver­füt­tern.

Ät­he­ri­sche Öle bei Flö­hen

Je­weils zehn Trop­fen Ros­ma­rin- und Eu­ka­lyp­tus­öl (Apo­the­ke oder Re­form­haus) mit 50 ml Was­ser mi­schen und zwei- bis drei­mal pro Wo­che aufs Fell sprü­hen.

Ar­ni­ka ge­gen Prel­lun­gen

Von dem ho­möo­pa­thi­schen Mit­tel (Po­tenz: D6, Apo­the­ke) nach der Ver­let­zung so­fort fünf Glo­bu­li al­le 20 Mi­nu­ten ver­ab­rei­chen (ins­ge­samt nicht öf­ter als fünf­mal).

Hei­ler­de ge­gen Durch­fall

Ei­nen hal­ben bis gan­zen Tee­löf­fel zu je­der Mahl­zeit ins Fut­ter ge­ben. So oft wie­der­ho­len, bis ei­ne Bes­se­rung der Be­schwer­den ein­tritt.

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