„Ich war über­rascht, wie ein­fach Ab­neh­men sein kann!“

Das Neue - - HOMESTORY -

Als bei Ka­rin E. aus Mün­chen die Waage fast 100 Ki­lo an­zeig­te, wuss­te sie: „Jetzt ist Schluss, so kann es ein­fach nicht wei­ter­ge­hen!“Jah­re­lang hat­te die Au­ßen­dienst­le­rin auf­grund ih­res stres­si­gen Jobs eher un­re­gel­mä­ßig und un­ge­sund ge­ges­sen. Erst mit der Yo­ke­be-Di­ät schaff­te sie es, ihr Wohl­fühl­ge­wicht zu er­rei­chen. Uns er­zählt Ka­rin, war­um das Ab­neh­men mit die­ser Er­folgs-Di­ät so ein­fach war:

„Ich hat­te schon län­ger Pro­ble­me mit mei­nem Ge­wicht, Freun­de und Be­kann­te nann­ten mich so­gar ‚das Mop­pel­chen’. Doch durch mei­nen vol­len Ter­min­ka­len­der ver­brach­te ich die meis­te Zeit im Au­to – oh­ne Be­we­gung und oft mit Sü­ßig­kei­ten in den kur­zen Pau­sen. Ich pro­bier­te zwar auch vie­le Diä­ten aus, aber lei­der oh­ne Er­folg. Als mei­ne Waage schließ­lich fast bei der 100-Ki­lo-Mar­ke an­ge­kom­men war, wuss­te ich, es muss end­lich et­was pas­sie­ren! Gott sei Dank hat mir ei­ne Freun­din dann Yo­ke­be emp­foh­len! Da­mit war das Ab­neh­men plötz­lich ganz leicht: Ich er­setz­te ein­fach al­le mei­ne Mahl­zei­ten durch die Yo­ke­beSha­kes – an­fangs noch drei­mal täg­lich, dann nur noch zwei­mal, so­dass ich schon bald wie­der le­cker zu Mit­tag oder Abend es­sen konn­te.”

„Ich füh­le mich so wohl wie nie zu­vor!“

„Heute trin­ke ich auch ab und zu noch ei­nen Sha­ke, um die ein oder an­de­re ‚Ge­nus­sSün­de’ aus­zu­glei­chen. Und wenn die Zeit für das Früh­stück mor­gens wie­der knapp ist, neh­me ich auch mal ei­nen Sha­ke mit ins Au­to – echt prak­tisch!

Nach den gan­zen Diä­ten, die ich schon aus­pro­biert hat­te, war ich über­rascht, wie ein­fach Ab­neh­men sein kann. Heute be­kom­me ich von al­len Sei­ten wie­der Kom­pli­men­te für mei­ne Fi­gur. Ich kann es im­mer noch nicht glau­ben; ich bin ein­fach nur glück­lich über mei­nen Er­folg!“

Mit Yo­ke­be hat Ka­rin end­lich ihr Wohl­fühl­ge­wicht er­reicht!

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Ka­rin hat­te lan­ge mit ih­rem Über­ge­wicht zu kämp­fen.

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