Er lüf­tet sei­nen Ge­heim-Plan

Er lüf­tet sei­nen Ge­heim-Plan fürs TV-Come­back

Das Neue - - VORDERSEITE - An­dy Borg

Schus­ter, bleib bei dei­nen Leis­ten! Zum Glück hat An­dy Borg (55) nichts an­de­res vor: „Mein Herz schlägt für die Mu­sik!“Und im­mer noch für den „Stadl“! Ge­ra­de sorgt sein TV-Come­back in der RTL-Kup­pel-Sen­dung „Schwie­ger­toch­ter ge­sucht“(zu se­hen am 17. und 24. April, 19.05 Uhr) für Rie­sen­wir­bel. „Es hat mich ge­reizt, knapp ein Jahr nach dem ,Mu­si­kan­ten­stadl‘ eben et­was an­de­res zu ma­chen“, er­zählt der Mo­de­ra­tor im ex­klu­si­ven Interview mit „das neue“. Mit die­sem Gast­auf­tritt hat er jetzt zwei­fel­los ei­nen Fuß bei RTL drin. Dar­aus lie­ße sich doch was ma­chen. Er könn­te doch um­sat­teln, viel­leicht ei­ne völ­lig an­de­re Sen­dung mo­de­rie­ren oder so­gar bei „Let’s Dan­ce“mit­tan­zen?

„Ich soll da mit­ma­chen? Ha­ben Sie schon mal ei­ne Ku­gel tan­zen se­hen?“, wit­zelt der smar­te Wie­ner. Und auch ei­ne ei­ge­ne Koch-Sen­dung kä­me für ihn nicht in­fra­ge: „Ich ko­che ger­ne und si­cher nicht schlecht. Aber das über­las­se ich den Pro­fis!“

Nein, wenn An­dy Borg dau­er­haft ins Fern­se­hen zu­rück­kehrt, dann gibt es für ihn nur ein For­mat: ei­ne Mu­sik­Show, am liebs­ten live, am liebs­ten wie der „Stadl“! „Das ist mein Ste­cken­pferd. Da weiß ich, wo­von ich spre­che!“

Der Ge­heim-Plan für sein TVCome­back ist da­mit ge­lüf­tet. Hof­fen wir, dass er ihn auch bald in die Tat um­setzt!

„Es hat mich ge­reizt, nach dem ,Stadl‘ et­was an­de­res zu ma­chen.“

ü Ganz klar, beim „Mu­si­kan­ten­stadl“war An­dy in sei­nem Ele­ment. Und er gibt of­fen zu, dass ihm die Volks­mu­sik-Show fehlt.

o Ein Tänz­chen mit „Let’s Dan­ce“-Star Isa­bel Ed­vards­son (33)? Ver­füh­re­ri­scher Ge­dan­ke. „Aber da wür­de ich zu Hau­se Pro­ble­me mit mei­ner Frau be­kom­men!“

Gast­auf­tritt bei „Schwie­ger­toch­ter ge­sucht“mit Ve­ra Int-Ve­en (48). Trotz her­zi­ger Tor­te – ei­ne Kup­pel­Show ist auch nicht das Gel­be vom Ei.

▼ Bei „La­fer! Lich­ter! Le­cker!“guck­te der Volks­mu­si­ker in frem­de Töp­fe. Aber sein ei­ge­nes TV-Süpp­chen will er nicht ko­chen.

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