Me­di­zin: Wor­auf sie bei Haar­aus­fall ver­trau­en soll­ten

Bö­se Über­ra­schung in Bürs­te oder Kamm? Kei­ne Pa­nik! Wir ver­ra­ten Ih­nen, wel­che Mit­tel den Haar­ver­lust stop­pen

Das Neue - - DIESE WOCHE IN -

Sie be­glei­ten uns ein Le­ben lang und sind Aus­druck der Per­sön­lich­keit: un­se­re Haa­re. Dün­nen sie aus, zerrt das nicht nur am Selbst­be­wusst­sein – auch die Angst vor ei­nem kom­plet­ten Ver­lust nimmt zu. Wer täg­lich mehr als 100 Haa­re ver­liert, soll­te die Ur­sa­che vom Arzt ab­klä­ren las­sen. Un­ter an­de­rem kom­men Nähr­stoff­man­gel, In­fek­tio­nen, Stress oder Me­di­ka­men­te als Aus­lö­ser in­fra­ge. Am häu­figs­ten aber ist der Ver­lust hor­mo­nell bzw. ge­ne­tisch be­dingt. Um den Grund und da­mit die ge­eig­ne­te The­ra­pie zu fin­den, bie­ten vie­le Kli­ni­ken und Haut­arz­tPra­xen Spe­zi­al­sprech­stun­den an: Nach ein­ge­hen­der Be­fra­gung ent­nimmt der Arzt rund 70 Haa­re und stellt mi­kro­sko­pisch das Aus­maß des Haar­ver­lus­tes fest. Zu­dem kann er mit­tels Blut­ana­ly­se und beim Tri­cho-Scan-Ver­fah­ren am Com­pu­ter die Ur­sa­chen her­aus­fin­den. Die ge­setz­li­chen Kas­sen über­neh­men die Kos­ten (je nach Um­fang et­wa 60–200 Eu­ro) nur bei Ver­dacht auf ei­ne Er­kran­kung.

Ei­ne kräf­ti­ge, glän­zen­de Pracht ent­steht durch aus­rei­chend Nähr­stof­fe.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.