Rei­se: Früh­ling am Gar­da­see

Schlem­men, schlen­dern, stau­nen – der schöns­te See Ita­li­ens ent­fal­tet jetzt ei­nen ganz be­son­de­ren Zau­ber

Das Neue - - LAND-ROMANTIK -

Eben hat es auf dem Bren­ner noch ge­schneit. Doch dann lie­gen die Ber­ge hin­ter ei­nem und der Blick fällt auf ein tief­blau­es Ju­wel: den Gar­da­see.

Hier kön­nen die Ur­lau­ber und Ein­hei­mi­schen schon längst an der Ufer­mo­le des La­go di Gar­da sit­zen: das Ge­sicht in der Son­ne, das Jäck­chen über der Bank und den Duft der Blu­men in der Na­se. Noch bes­ser wird die­ser Mo­ment nur mit ei­nem ty­pisch ita­lie­ni­schen Eis in der Hand.

Ei­ne Seil­bahn fährt auf den Mon­te Bal­do

Ei­ne der bes­ten Eis­die­len steht üb­ri­gens in Li­mo­ne sul Gar­da und heißt Pink Pan­ther. Von dort sind es nur we­ni­ge Schrit­te bis zum Ufer des Gar­da­sees. An kla­ren Ta­gen reicht die Sicht ganz bis nach Mal­ce­si­ne, schräg ge­gen­über am Ost­ufer.

Der Ort ist dank ei­ner mäch­ti­gen Burg­an­la­ge und des öf­fent­li­chen Strands ein be­lieb­tes Fe­ri­en­ziel. Au­ßer­dem fährt von dort ei­ne Seil­bahn hin­auf zum 1 760 Me­ter ho­hen Gip­fel des Mon­te Bal­do. Oben bie­tet sich den Be­su­chern ein gran­dio­ser Blick auf den schil­lern­den See und die schö­nen Ber­ge – ti amo, La­go di Gar­da!

Ur­lau­ber soll­ten un­be­dingt das ita­lie­ni­sche Eis pro­bie­ren.

Ei­ni­ge Kö­che der See-Re­stau­rants ho­len sich ih­re Fi­sche selbst.

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