Wie sie Ih­re Ve­nen stär­ken

Das Neue - - MEDIZIN -

Rund 7000 Li­ter Blut pum­pen die Ve­nen täg­lich zu­rück zum Her­zen. Doch durch lan­ges Ste­hen oder Sit­zen wer­den un­se­re Ge­fä­ße stark stra­pa­ziert. Die Fol­ge: Das Blut staut sich in den Bei­nen.

Ers­te Hil­fe kommt aus der Na­tur. Der Ex­trakt des ro­ten Wein­laubs (z. B. in „An­tis­tax“, Apo­the­ke) lin­dert die Be­schwer­den. Das hat ei­ne ak­tu­el­le Stu­die ge­zeigt. Sei­ne In­halts­stof­fe – al­len vor­an die so­ge­nann­ten Fla­vo­no­ide – wir­ken ge­nau dort, wo sie ge­braucht wer­den: Wäh­rend ent­zünd­li­che Pro­zes­se schwa­che Ve­nen durch­läs­sig ma­chen, dich­tet der Ex­trakt die fei­nen ve­nö­sen Blut­ge­fä­ße ab und hemmt gleich­zei­tig die Bil­dung wei­te­rer Ent­zün­dungs-Bo­ten­stof­fe. So tritt we­ni­ger Flüs­sig­keit ins um- lie­gen­de Ge­we­be aus, Bein­schwel­lun­gen und da­mit ein­her­ge­hen­de Be­schwer­den, et­wa ein Span­nungs­und Schwe­re­ge­fühl, las­sen schnell nach.

Ge­schwol­le­ne Bei­ne sind ein Zei­chen für stra­pa­zier­te Ge­fä­ße und Blut­stau.

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