Jetzt gibt’s im Him­mel ein Hal­le­lu­ja!

Das Neue - - ABSCHIED -

Ob sich der lie­be Gott das wirk­lich gut über­legt hat? Hau­de­gen Bud Spen­cer ist mit 86 Jah­ren in Rom ge­stor­ben. Für sei­ne ko­mi­schen Prü­gel- und Wes­tern­fil­me wur­de der Ita­lie­ner auf der gan­zen Welt ge­liebt. Jetzt gibt’s oben im Him­mel be­stimmt ein Hal­le­lu­ja!

„Vor dem Hun­ger ha­be ich mehr Angst als vor dem Tod. Das Ster­ben dau­ert ei­ne Se­kun­de – hung­rig sein zieht sich über ei­nen län­ge­ren Zei­t­raum“, er­klär­te Bud Spen­cer, als ihn „das neue“vor zwei Jah­ren zum letz­ten Mal be­such­te. Da­mals klag­te der 1,93Me­ter-Hü­ne zwar über das ein oder an­de­re Weh­weh­chen, sein Le­ben aber ge­noss er noch im­mer in vol­len Zü­gen. Es­sen war sei­ne gro­ße Lei­den­schaft, di­rekt nach der Fa­mi­lie. „Er hat nicht ge­lit­ten und er hat­te uns al­le bei sich. Sein letz­tes Wort war ‚Gra­zie‘“, er­klär­te sein Sohn Gi­u­sep­pe Pe­der­so­li.

Bud Spen­cers Tod er­schüt­ter­te nicht nur vie­le Fans. Auch Te­rence Hill (77) fehl­ten die Wor­te. „Ich ha­be mei­nen bes­ten Freund ver­lo­ren, ich bin scho­ckiert“, sag­te sein al­ter Film­part­ner.

Für vie­le wird er un­ver­gess­lich blei­ben: Schau­spie­ler Bud Spen­cer.

17 Fil­me dreh­te er mit Te­rence Hill, dar­un­ter auch 1971 „Vier Fäus­te für ein Hal­le­lu­ja“.

In jun­gen Jah­ren war er als Schwim­mer zwei Mal bei Olym­pia.

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