Flip­pers Freund

Das Neue - - BUNT WIE DAS LEBEN -

■ Er kämpft für die, die sich nicht weh­ren kön­nen: von Eis­bä­ren über Orang-Utans bis eben jetzt zu Del­fi­nen. Da­für reis­te der be­ken­nen­de Um­welt­ak­ti­vist (56) über meh­re­re Mo­na­te um die gan­ze Welt, be­ob­ach­te­te die Mee­res­säu­ger in frei­er Wild­bahn, aber auch in Ge­fan­gen­schaft: „Del­fi­ne sind die bes­se­ren Men­schen. Sie ma­chen ih­ren ei­ge­nen Le­bens­raum nicht ka­putt. Es gibt kei­ne Gier“, sagt er. Doch so sehr der Schau­spie­ler über sei­nen Ein­satz für be­droh­te Tier­ar­ten spricht, über sein Lie­bes­le­ben schweigt er: „ Ich bin kei­ner, der Pri­va­tes an die gro­ße Glo­cke hängt. Aber es geht mir präch­tig.“

es „Schon als Kind fand ich zu toll, Del­fi­ne be­ob­ach­ten dür­fen“, er­klärt Han­nes sei­ne Lei­den­schaft

Für sei­ne Do­ku „Im Ein­satz für Del­fi­ne“(2. 8., 22.15 Uhr, ZDF) be­such­te er auch das Del­fi­na­ri­um Nürn­berg

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