Die vier bes­ten Mi­ni-Aus­zei­ten

Das Neue - - MEDIZIN -

• Beruhi­gen­de Selbst­mas­sa­ge: Ein sanf­ter Druck auf den Hand­rü­cken be­ru­higt schon die Ner­ven. Le­gen Sie den Dau­men der rech­ten Hand auf die wei­che Stel­le zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger der lin­ken Hand. Dort sitzt der Aku­pres­sur-Punkt „Tal­sen­ke“. Drü­cken Sie die­se Stel­le zehn Se­kun­den lang, las­sen Sie dann für zwei Se­kun­den lo­cker. Die­sen Rhyth­mus wie­der­ho­len Sie ei­ne Mi­nu­te lang, dann wech­seln Sie die Sei­te. • Stress weg­at­men: Die tie­fe Bauch­at­mung min­dert die Herz­fre­quenz, Kör­per und Geist kom­men zur Ru­he, die Aus­schüt­tung von Stress­hor­mo­nen wird re­du­ziert. At­men Sie tief ein und in ei­nem Zug wie­der aus. Nach dem Aus­at­men ei­ne Pau­se von fünf bis zehn Se­kun­den ma­chen. Die­sen Rhyth- mus ei­ni­ge Mi­nu­ten bei­be­hal­ten, bis Sie sich ru­hi­ger füh­len. • Ei­nen Ap­fel ge­nie­ßen: For­scher ­be­stä­ti­gen, dass Sü­ßes ge­gen Stress hilft. Al­ler­dings soll­te man nicht zu viel In­dus­trie­zu­cker es­sen. Bes­ser sind süß­li­che Äp­fel. Sie lie­fern viel Frucht- und Trau­ben­zu­cker so­wie An­ti-Stres­sS­tof­fe wie die Vit­ami­ne B1, B6, C und E. Stu­di­en zei­gen: In Ru­he ei­nen Ap­fel zu ge­nie­ßen ent­stresst vor al­lem bei geis­ti­ger An­stren­gung. • Ro­sena­ro­ma ein­at­men: Der Duft wirkt auf das lim­bi­sche Sys­tem, das für die Aus­schüt­tung von stim­mungs­auf­hel­len­den Hor­mo­nen sorgt. Als Fol­ge füh­len uns so­fort we­ni­ger ge­stresst. Drei Trop­fen ätherisches Ro­sen­öl (Apo­the­ke) in ein Ta­schen­tuch ge­ben, mehr­mals dar­an rie­chen.

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