Dirk Galuba (F.):

Na, ob das sei­ner viel jün­ge­ren Freun­din Ma­ria ge­fällt?

Das Neue - - DIESE WOCHE IN NEUE -

Er guckt hüb­schen Frau­en hin­ter­her

Seit 2005 „stürmt“er je­den Tag un­se­re Wohn­zim­mer, spielt sich als Ho­tel­di­rek­tor „Wer­ner Saal­feld“in die Her­zen der Fans. Vor al­lem in das sei­ner 41 Jah­re (!) jün­ge­ren Freun­din Ma­ria Klo­se. Trotz­dem kann es „Sturm der Lie­be“-Star Dirk Galuba nicht las­sen, an­de­ren Frau­en hin­ter­her­zu­gu­cken.

In „das neue“spricht der Se­ri­en-Lieb­ling über Treue, Tod und Traum­hoch­zeit. Sie wer­den jetzt 76 Jah­re alt. Kei­ne Lust auf Ren­te?

Nein, der Ru­he­stand wä­re mir zu lang­wei­lig, da­für ha­be ich noch zu viel Ener­gie. Ich möch­te so lan­ge wie mög­lich vor der Ka­me­ra ste­hen. Mal ehr­lich, wie emp­fin­den Sie das Äl­ter­wer­den?

Als erst­mals die Sie­ben vor­ne stand, ha­be ich mir schon mei­ne Ge­dan­ken ge­macht. Da wird die ver­blei­ben­de Le­bens­zeit über­schau­ba­rer.

Ha­ben Sie Angst vor dem Tod?

Das The­ma ver­setzt mich nicht in Pa­nik, aber der Tod ge­hört nun mal zum Le­ben da­zu. Ih­re Freun­din Ma­ria ist erst 34 Jah­re alt. Ist der Al­ters­un­ter­schied ein Pro­blem?

Nur am An­fang un­se­rer Be­zie­hung. Ich ha­be mit dem Al­ter ge­mo­gelt und ge­gen­über Ma­ria be­haup­tet, dass ich jün­ger sei. Heu­te ist der Al­ters­un­ter­schied kein The­ma mehr. Im Ge­gen­teil: Ma­ria hält mich jung! Zwi­schen uns stimmt es ein­fach. Wie hat Ihr Um­feld auf die­se Be­zie­hung re­agiert?

Ich war da­vor be­reits zwei­mal ver­hei­ra­tet. Mei­ne ers­te Frau war vier Jah­re, mei­ne zwei­te 27 Jah­re jün­ger als ich. Da­her war die Über­ra­schung für mei­ne Freun­de nicht all­zu groß. Kön­nen Sie sich vor­stel­len, noch ein­mal zu hei­ra­ten? Wenn Ma­ria das ir­gend­wann möch­te, sehr ger­ne. Wie sieht es mit Kin­dern aus?

Nein, der Zug ist de­fi­ni­tiv ab­ge­fah­ren, zu­mal sie auch gar kei­ne Kin­der ha­ben möch­te. Im Le­ben Ih­rer Rol­len-Fi­gur „Wer­ner Saal­feld“gab es ei­ni­ge Af­fä­ren. Wie ste­hen Sie denn zum The­ma Treue? Das dür­fen Sie ei­nen Mann nicht fra­gen! Nein, im Ernst: Treue ist na­tür­lich wich­tig, da ti­cke ich an­ders als mein Rol­lenIch. Ei­ne Ge­mein­sam­keit mit Wer­ner gibt es al­ler­dings schon: Die ruck­ar­ti­gen Kopf­be­we­gun­gen, wenn ei­ne hüb­sche Frau an mir vor­bei­geht, kom­men bei mir auch des Öf­te­ren vor. Könn­ten Sie selbst ei­nen Sei­ten­sprung ver­zei­hen? Es kommt auf die Um­stän­de an. Wenn ein Part­ner fremd­geht, ist es ein Zei­chen da­für, dass in der Be­zie­hung et­was nicht stimmt. Aber wenn man sich noch liebt, muss man klä­ren, wie es so weit kom­men konn­te. Wer hat in Ih­rer Be­zie­hung das Sa­gen? Ich, aber das sieht man als Mann wahr­schein­lich im­mer so (lacht). Wir sind zwar bei­de stur, aber wir lie­ben uns. Und ich ge­be mei­ner Freun­din ein Ge­fühl der Si­cher­heit. Sie weiß, dass sie mir hun­dert­pro­zen­tig ver­trau­en kann. K. M.

„Es war Lie­be auf den ers­ten Blick“, be­to­nen Dirk und sei­ne Ma­ria. Seit fünf Jah­ren sind die bei­den ein Paar, le­ben in Mün­chen aber noch in ge­trenn­ten Woh­nun­gen.

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