„Mei­ne Ve­re­na ist der wun­der­bars­te Mensch!“

Rüh­ren­de Lie­bes­er­klä­rung zum 12. Hoch­zeits­tag

Das Neue - - FRANCIS FULTON-SMITH -

Der 24. Sep­tem­ber 2004, die­ses Da­tum hat sich ganz fest bei ihm ein­ge­brannt! An die­sem Tag gab Fran­cis Ful­ton-Smith (50) Kol­le­gin Ve­re­na Klein (40) sein Ja­wort. Ih­re Töch­ter Jo­li­e­ne (7) und Au­drey (4) krö­nen sein Glück.

Rüh­rend, im „das neue“- Ge­spräch macht der TV-Star sei­ner Frau ei­ne Lie­bes­er­klä­rung … Was schät­zen Sie be­son­ders an Ih­rer Ve­re­na?

Mei­ne Frau ist der wun­der­bars­te Mensch, den ich auf der Welt ge­trof­fen ha­be. Sie sind rund­um glück­lich?

Als klei­ne Fa­mi­lie ver­su­chen wir je­den Tag, un­ser Glück zu ge­nie­ßen. Klar, bei uns wird ge­nau­so ge­strit­ten wie in an­de­ren Fa­mi­li­en. Aber so all­ge­mein be­kom­men wir das ganz gut hin. Ih­re Frau wid­met sich ganz den Töch­tern. Nur „Haus­frau“zu sein, wird oft ab­schät­zig be­trach­tet …

Es macht mich rich­tig zor­nig, wenn man den Be­ruf der Mut­ter nicht wert­schätzt. Das ist ein Full­time-Job! Je­der, der Kin­der hat, weiß, wie an­stren­gend das ist. Kin­der brau­chen viel Auf­merk­sam­keit. Mei­ne Frau und ich wa­ren uns ei­nig: Wenn wir Kin­der in die Welt set­zen, dann wol­len wir uns na­tür­lich Zeit für sie neh­men. Für mich ist die Fa­mi­lie die Keim­zel­le der Ge­sell­schaft. Wenn die Fa­mi­lie ge­sund ist, dann ist es auch die Ge­sell­schaft. Ver­ra­ten Sie uns, wie Sie Ih­ren Hoch­zeits­tag fei­ern?

Ich über­ra­sche mei­ne Frau ger­ne. Mal ist es ein gro­ßer Blu­men­strauß, mal ein ro­man­ti­sches Es­sen zu zweit, mal ei­ne klei­ne Rei­se – da über­le­ge ich mir im­mer et­was Neu­es. Ich wer­de ja auch ger­ne über­rascht und fin­de, es ge­hört zu ei­ner ge­sun­den Be­zie­hung, dass man sich im­mer et­was Schö­nes für den Part­ner ein­fal­len lässt. Bet­ti­na Ley­er

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