„Ich lie­be Bau­märk­te!“

Der Ham­mer! Sie könn­te sich stun­den­lang Werk­zeug an­gu­cken

Das Neue - - TV-STARS DER WOCHE -

Selbst ist die Frau! Hand­werks­ar­beit war mal ein Syn­onym für die Mus­kel­kraft des Man­nes. Doch das ist längst Ver­gan­gen­heit. Auch das ehe­mals „schwa­che Ge­schlecht“ist fleißg am Boh­ren, Dü­beln und Flie­sen. Ri­ta Rus­sek (64) ist da das bes­te Bei­spiel. „Ich lie­be Bau­märk­te“, ver­rät sie in „das neue“.

Im In­ter­view er­zählt der TVS­tar, wie wich­tig es ist, auch mal et­was selbst re­pa­rie­ren zu kön­nen, und was sie über das The­ma „At­trak­ti­vi­tät“denkt.

Ist es für ei­ne Frau vor­teil­haft, hand­werk­lich be­gabt zu sein?

Es ist im­mer bes­ser, nicht auf an­de­re an­ge­wie­sen zu sein. Wenn ich doch mal ei­nen Hand­wer­ker brau­che, freue ich mich, wenn ich we­nigs­tens sa­gen kann: „Sie brau­chen Ih­re Bohr­ma­schi­ne nicht mit­zu­brin­gen, ich ha­be selbst ei­ne Hil­ti.“(lacht)

Vie­le Frau­en über­las­sen ja sol­che Din­ge lie­ber den Män­nern.

Ja. Das ist aber nicht so mein Ding. Nicht, weil ich mich für be­son­ders männ­lich hal­te, son­dern weil ich von zu Hau­se hand­werk­li­ches Ge­schick mit­be­kom­men ha­be.

Ha­ben Sie denn schon schlech­te Er­fah­run­gen mit Hand­wer­kern ge­macht?

Nein. Ein Haus­meis­ter ist je­doch mal mit dem er­ho­be­nen Sti­el ei­ner Har­ke auf mich los­ge­gan­gen. Ich ha­be ihn dann an­ge­zeigt, und er ist zum Glück dann auch ver­ur­teilt wor­den.

Was war denn der Grund?

Das war ein­fach ein rich­tig hys­te­ri­scher Kerl.

An­de­res The­ma: Sie ha­ben nicht nur hand­werk­li­ches Ge­schick, son­dern sind auch sehr at­trak­tiv. Ist gu­tes Aus­se­hen oft ein Hin­der­nis?

Ich ha­be mich nie als schön emp­fun­den. Ich war vi­el­leicht char­mant oder ha­be ger­ne ge­flir­tet. Ich fand es toll, den Män­nern zu­zu­se­hen, wie sie sich lang­sam auf mich ein­ge­las­sen ha­ben. Das hat aber nichts mit Schön­heit zu tun, son­dern eher mit Spaß.

Wann wür­den Sie je­man­den als „an­zie­hend“be­zeich­nen?

In­tel­li­genz macht se­xy! Da­für muss man aber nicht un­be­dingt hübsch sein.

Was lie­ben Sie denn be­son­ders an Ih­rem Ehe­mann?

Er ist sehr ge­dul­dig. Das schät­ze ich an mei­nem Schatz wirk­lich sehr. Au­ßer­dem lie­be ich sei­ne Zu­ver­sicht.

Sind Sie selbst ein un­ge­dul­di­ger Mensch?

Ja. Das ent­spricht mei­nem Na­tu­rell. Wenn ich zum Bei­spiel an ei­ner ro­ten Fuß­gän­ger­am­pel ste­he, und es ist weit und breit kein Fahr­zeug zu se­hen, dann kann ich nicht ein­fach ste­hen blei­ben. Es muss mir auch ein­leuch­ten, war­um ich et­was tun soll. C. B.

Die­se sü­ße Couch mit Ele­fan­ten­mus­ter macht Lust auf Ur­laub! Wie gut, dass die Schau­spie­le­rin ei­nen Zweit­wohn­sitz auf der ita­lie­ni­schen In­sel El­ba hat.

Am 20. Au­gust ist die Münch­ne­rin in der Kri­mi­se­rie „Wils­berg“um 20.15 Uhr im ZDF zu se­hen.

Ri­ta Rus­sek ist seit 2009 mit ih­rem zwei­ten Ehe­mann, dem Re­gis­seur Bernd Fi­scher­au­er (73), ver­hei­ra­tet.

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