Fal­sche Rech­nung rich­tig re­kla­mie­ren

Das Neue - - RATGEBER -

Sie ha­ben et­was be­stellt und stel­len beim Über­flie­gen der Rech­nung fest, dass dort ein Pro­dukt auf­taucht, das Sie gar nicht be­stellt ha­ben? Dann re­kla­mie­ren Sie mög­lichst schnell.

Fris­ten ein­hal­ten

An je­de Rech­nung ist ei­ne Frist ge­knüpft, meist be­trägt die­se zwei Wo­chen. Le­gen Sie am bes­ten in­ner­halb die- ses Zei­t­raums Wi­der­spruch ein. So­bald die ers­te Mah­nung ver­schickt ist, wird die Sa­che kom­pli­zier­ter.

For­ma­li­en be­ach­ten

Es gibt zwar kei­ne for­ma­len Vor­ga­ben für ei­nen Wi­der­spruch, aber es soll­te klar er­kenn­bar sein, wel­che Rech­nungs­pos­ten feh­ler­haft sind: Wich­tig ist, dass Sie das Da­tum der Rech­nung, den Rech­nungs­be­trag und die Rech­nungs­num­mer klar kenn­zeich­nen. Ge­ben Sie au­ßer­dem Ih­ren Na­men, Ih­re An­schrift und Kun­den­num­mer an, da­mit Sie ein­deu­tig zu­ge­ord­net wer­den kön­nen. Gül­tig ist nur ein per Post ver­schick­ter Wi­der­spruch. Wer da auf Num­mer si­cher ge­hen möch­te, sen­det die Un­ter­la­gen am bes­ten per Ein­schrei­ben mit Rück­schein.

Für nicht er­hal­te­ne Wa­re zah­len? Auf kei­nen Fall!

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