„Land­wirt war im­mer mein Traum­be­ruf!“

Mit den „Ka­s­tel­ru­ther Spat­zen“fei­er­te er Er­fol­ge – doch …

Das Neue - - LEBENSTRAUM -

Saf­tig grü­ne Wie­sen, kris­tall­blau­er Him­mel und ei­ne traum­haf­te berg­ku­lis­se. Ne­ben der Büh­ne ver­bringt der „Ka­s­tel­ru­ther Spat­zen“-Chef sei­ne Zeit am liebs­ten auf der Alm. „Land­wirt war schon im­mer mein Traum­be­ruf“, schwärmt Norbert Ri­er (56) in „das neue“. Er hat zwei Jobs – und ist im­mer mit gan­zem Her­zen da­bei.

„Ich hat­te das Glück, mei­ne Hob­bys zum Be­ruf ma­chen zu kön­nen“, er­klärt Norbert Ri­er. Für ihn gab es zur Land­wirt­schaft auch nie ei­ne Al­ter­na­ti­ve. 30 Haf­lin­ger, sie­ben Jung-Rin­der, ein Hund und ei­ne Kat­ze be­woh­nen mit ihm und sei­ner Fa­mi­lie das Pa­ra­dies: „Ich füh­le mich zu Hau­se wie im Ur­laub. Ich muss nicht weg­fah­ren!“Hei­le Welt beim Volks­mu­sik­star.

„lch hat­te das Glück, mei­ne Hob­bys zum Be­ruf ma­chen zu kön­nen“

„Ich könn­te mir nie vor­stel­len, tags­über in ei­nem Bü­ro zu sit­zen. Das wür­de mich nicht glück­lich ma­chen“, hält der Süd­ti­ro­ler fest.

Stolz zeigt er sei­ne Aus­zeich­nun­gen. Be­reits über 100 „Gol­de­ne Schall­plat­ten“nen­nen die „Ka­s­tel­ru­ther Spat­zen“ihr Ei­gen.

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