„Mei­ne Frau hat mich zum Ma­cho er­zo­gen!“

Und er ge­nießt es …

Das Neue - - SONNYBOY -

Er rührt im Haus­halt kei­nen Fin­ger. Hüb­schen Mä­dels schaut der Schla­ger­sän­ger da­ge­gen um­so lie­ber ­hin­ter­her. „Mei­ne Frau hat mich zum Ma­cho er­zo­gen“, ver­rät G. G. An­der­son (66).

Im Ge­spräch mit „das neue“er­zählt der be­ken­nen­de Schür­zen­jä­ger, war­um sei­ne Be­zie­hung mit Mo­ni­ka (58) trotz sei­ner Al­lü­ren seit 40 Jah­ren im­mer noch so gut funk­tio­niert.

Was ist Ih­nen in Ih­rer Ehe be­son­ders wich­tig?

Zwi­schen Mo­ni­ka und mir herrscht ei­ne un­glaub­li­che Ver­traut­heit. Wenn sie nicht da­bei ist, te­le­fo­nie­ren wir 20-mal am Tag. Ich muss sie im­mer hö­ren. Wir lau­fen auch noch händ­chen­hal­tend rum und ku­scheln.

Und was schät­zen Sie be­son­ders an Ih­rer Frau?

Mein Mäd­chen sieht auch mit 58 her­vor­ra­gend aus. Und: Zu Hau­se macht sie die gan­ze Ar­beit! Ich darf nix an­fas­sen. Au­ßer­dem hat sie viel Ver­ständ­nis für ei­nen ver­rück­ten Kerl wie mich!

In­wie­fern?

Ich gu­cke mal ei­nem hüb­schen Mä­del nach oder so ... In Deutsch­land gibt’s ja un­heim­lich vie­le da­von. Dann krie­ge ich von mei­ner Frau auch mal ei­nen Schlag auf den Hin­ter­kopf.

Gibt es auch mal ein­deu­ti­ge An­ge­bo­te von Grou­pies?

Klar! Ich bin ja ein at­trak­ti­ver Kerl. Es ist schon ir­re. Ein­mal kam ich nach ei­nem Auf­tritt ins Ho­tel­zim­mer, und da la­gen zwei nack­te Mäd­chen in mei­nem Bett. Die wa­ren auch noch hübsch. Wir ha­ben dann ei­ne Fla­sche Wein ge­trun­ken. Ich hab sie zum Aus­gang ge­bracht – das war’s! Mei­ner Frau ha­be ich es er­zählt. Ap­pe­tit kann man sich ja ho­len, ge­ges­sen wird zu Hau­se.

Gibt es bei Ih­nen al­so kei­ne Ei­fer­sucht?

Doch, doch! Wir sind bei­de ex­trem ei­fer­süch­tig. Wenn sie mit dem Ca­brio und we­hen­den Haa­ren durch die Stadt düst und die Män­ner pfei­fen ihr nach, dann könn­te ich je­den ein­zel­nen von de­nen …

Ei­ne an­de­re Fra­ge: Sie kom­po­nie­ren auch für an­de­re Mu­si­ker. War­um?

Ganz ein­fach: Ich ha­be kei­ne Ren­ten­ver­si­che­rung. Aus mei­ner fünf­jäh­ri­gen Zeit als Elek­tri­ker krie­ge ich ei­ne Ren­te von ge­ra­de mal 16 Eu­ro. Das reicht na­tür­lich nicht zum Le­ben. Von den Hits, die ich ge­schrie­ben ha­be, kommt im­mer wie­der Geld rein. Zum Glück ist mei­ne Frau sehr spar­sam.

„das neue“- Mit­ar­bei­ter Ralf Wein­s­pach mit dem Sän­ger (l.) und sei­ner Ehe­frau Mo­ni­ka. Der Sän­ger wird von sei­nen Fans ge­fei­ert, vor al­lem von den weib­li­chen. Das geht ihm run­ter wie Öl! Durch­ge­stylt! G. G. An­der­son weiß, wie er sich in Sze­ne set­zen muss.

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