Stän­di­gen Harn­drang stop­pen

Hei­lung durch pflanz­li­cheWirk­stof­fe

Das Neue - - MEDIZIN -

Die meis­ten Män­ner ge­hen nicht ger­ne zum Arzt – und schon gar nicht zum Uro­lo­gen. Das ist auch ein Grund da­für, dass ei­ne gut­ar­ti­ge Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung und ih­re Fol­gen wie et­wa ei­ne Bla­sen­schwä­che lan­ge nicht be­han­delt wer­den. Da­bei lei­det fast je­der drit­te Mann über 50 Jah­ren dar­un­ter.

Harn­röh­re ist ein­ge­engt

Aus­lö­ser sind meist Um­stel­lun­gen im Hor­mon­haus­halt, die das Wachs­tum der Vor­ste­her­drü­se an­re­gen – Me­di­zi­ner spre­chen da­bei von ei­ner be­ni­g­nen Pro­sta­ta­hy­per­pla­sie (BPH). Be­reits ab dem 30. Le­bens­jahr kann die Drü­se zu wach­sen be­gin­nen und die Harn­röh­re schließ­lich emp­find­lich ein­engen. Da­durch kann sich der Druck so­wohl auf die Harn­röh­re als auch auf die Bla­se stark er­hö­hen.

Sanf­te Hil­fe kommt aus der Natur

Die Fol­ge: ver­mehr­ter, mit­un­ter plötz­lich auf­tre­ten­der Harn­drang und Pro­ble­me beim Was­ser­las­sen. Durch ei­ne Stö­rung der Ner­ven, die den Pe­nis ver­sor­gen, kann ei­ne ver­grö­ßer­te Pro­sta­ta aber auch zu se­xu­el­len Pro­ble­men füh­ren. Be­währt hat sich bei der BPH die Kom­bi­na­ti­on von Spe­zi­alex­trak­ten aus Sä­ge­pal­men­früch­ten und Brenn­nes­sel­wur­zeln (z. B. in „Pro­s­ta­gutt for­te“, re­zept­frei, Apo­the­ke). Bei­de Ex­trak­te wir­ken zum ei­nen dem al­ters­be­ding­ten Un­gleich­ge­wicht im Hor­mon­haus­halt ent­ge­gen. Zum an­de­ren ent­span­nen sie die Mus­ku­la­tur der Pro­sta­ta und ver­rin­gern da­durch den Druck auf die Harn­röh­re. Au­ßer­dem re­du­ziert die Kom­bi­na­ti­on Was­ser­ein­la­ge­run­gen und beugt Ent­zün­dun­gen im Bla­sen-Pro­sta­ta-Sys­tem vor. Schon nach vier bis sechs Wo­chen ist ei­ne deut­li­che Ver­bes­se­rung mess­bar.

Mit dem Alter steigt auch das Ri­si­ko, an ei­ner Bla­sen­schwä­che zu er­kran­ken.

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