Die bes­ten Stra­te­gi­en ge­gen Dau­er­stress

Un­ru­he, Ner­vo­si­tät, zu­neh­men­der Druck – ken­nen Sie das auch? So fin­den Sie ei­nen Weg zu mehr Ru­he und Ner­ven­stär­ke

Das Neue - - MEDIZIN -

Je­der über­zieht mal sein in­ne­res Kon­to – aber was ist, wenn die Er­schöp­fung bei Ih­nen zum Dau­er­the­ma wird? Ob tags­über oder abends auf dem So­fa, wenn man sich ei­gent­lich ent­span­nen könn­te. Ste­hen Sie stän­dig un­ter Strom? Lei­den Sie be­reits un­ter Ein­schlaf­stö­run­gen und wa­chen nachts im­mer häu­fi­ger auf? Dann soll­ten Sie drin­gend die Not­brem­se zie­hen.

Tipps für ein ent­spann­tes Le­ben

Raus in die Na­tur – Ge­hen Sie so oft wie mög­lich raus an die fri­sche Luft. Ob ein kur­zer Spa­zier­gang am Mit­tag oder ein Wan­der­aus­flug am Wo­che­n­en­de – in der Na­tur kön­nen Sie Ih­re Ge­dan­ken flie­ßen las­sen und sich ein­fach mal ent­span­nen. Ach­ten Sie auf Ih­re Er­näh­rung – Du bist, was du isst – weiß ei­gent­lich je­der, aber im All­tag ist es viel­leicht doch nicht im­mer so ein­fach. Täg­lich fri­sches Obst und Ge­mü­se, Voll­korn­pro­duk­te und re­gel­mä­ßi­ge Mahl­zei­ten wer­den Ih­nen gut tun.

Ak­tiv ent­span­nen – Ak­tiv ent­span­nen? Ge­nau: Da Stress und Ent­span­nung zwei ent­ge­gen­ge­setz­te Phä­no­me­ne sind, soll­ten Sie ver­su­chen die­se mit­ein­an­der in Ein­klang zu brin­gen. Das heißt, sit­zen Sie abends nicht ein­fach nur vor dem Fern­se­her, son­dern su­chen Sie nach ei­nem ent­span­nen­den Ge­gen­ge­wicht zu Ih­ren täg­li­chen Auf­ga­ben.

Re­gel­mä­ßi­ge Ru­he­pau­sen – Neh­men Sie sich tags­über re­gel­mä­ßig klei­ne Aus­zei­ten? Selbst 15 Mi­nu­ten kön­nen schon sehr er­hol­sam wir­ken. Ge­nie­ßen Sie zum Bei­spiel mal wie­der ei­ne schö­ne Tas­se Tee.

…und was sagt der Ex­per­te?

Dr. med. Axel Bol­land, Arzt für All­ge­mein­me­di­zin, Na­tur­heil­ver­fah­ren und Aku­punk­tur: „Wenn mei­ne Pa­ti­en­ten un­ter zu­neh­men­der Ner­vo­si­tät und in­ne­rer Un­ru­he lei­den, emp­feh­le ich ih­nen, sich mehr um ei­nen aus­ge­gli­che­nen Le­bens­stil zu be­mü­hen. Das heißt kon­kret, sei­nen All­tag ganz ge­nau un­ter die Lu­pe zu neh­men: Wo hakt es? Ha­ben Sie sich mal wie­der zu viel auf­ge­halst? Ler­nen Sie, auf die Warn­si­gna­le Ih­res Kör­pers zu hö­ren und sys­te­ma­tisch nach den Ur­sa­chen zu su­chen. Star­ten Sie doch ein­fach mal bei Ih­rem Fei­er­abend! Scha¡en Sie sich ganz be­wusst ei­ne ent­spann­te At­mo­sphä­re und ver­mei­den Sie eher ner­ven­auf­rei­ben­de Ak­ti­vi­tä­ten. Wann ha­ben Sie sich zum Bei­spiel das letz­te Mal Ih­re Lieb­lings­mu­sik an­ge­hört?“

Hil­fe aus der Na­tur

Be­kom­men Sie Ih­ren Kopf den­noch nicht frei, kön­nen auch na­tur­heil­kund­li­che Arz­nei­mit­tel wie Calm­va­le­ra He­vert un­ter­stüt­zend wir­ken. Calm­va­le­ra He­vert sorgt für Ent­span­nung und Aus­ge­gli­chen­heit. Durch die Kom­bi­na­ti­on aus neun sorg­fäl­tig aus­ge­such­ten, na­tür­li­chen Wirks­to¡en bie­tet das ho­möo­pa­thi­sche Kom­plex­mit­tel ei­ne e¡ek­ti­ve Un­ter­stüt­zung bei Un­ru­he und ner­vös be­ding­ten Schlaf­stö­run­gen.

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