Wie ich in we­ni­ger als 7 Wo­chen 19 Ki­lo ab­ge­nom­men ha­be – oh­ne Di­ät und oh­ne Me­di­ka­men­te!

Das Neue - - TV-STARS DER WOCHE - Gu­drun Mar­tens

In mei­ner Fa­mi­lie nei­gen al­le – be­son­ders die Frau­en – zu Über­ge­wicht. Das be­traf na­tür­lich auch mich ! Als

ich 23 Jah­re alt war, zog ich von Zu­hau­se weg und mie­te­te mir ei­ne klei­ne Woh­nung in der Nä­he mei­nes Ar­beits­plat­zes. Da ich al­lei­ne leb­te, leg­te ich viel Wert auf mei­ne Er­näh­rung, denn die üp­pi­gen Mahl­zei­ten mei­ner Mut­ter be­scher­ten mir schon klei­ne Fett­pöls­ter­chen. Ich nahm sehr leich­te Kost zu mir, wie zum Bei­spiel Jo­ghurt, Früch­te und Voll­korn­pro­duk­te. Zwi­schen­durch er­laub­te ich mir auch klei­ne Schlem­me­rei­en, wenn ich bei­spiels­wei­se bei Freun­den ein­ge­la­den war. Den­noch konn­te ich mein Ide­al­ge­wicht hal­ten.

Die Ver­an­la­gung zur Ge­wichts­zu­nah­me war stär­ker

Dann, mit 25 Jah­ren, hei­ra­te­te ich und er­war­te­te nach ei­nem Jahr mein ers­tes Kind. Wäh­rend der Schwan­ger­scha hat­te ich stän­dig Hun­ger. Ich sag­te mir: „Du musst ja für zwei es­sen, al­so greif zu!“So be­rei­te­te ich le­cke­re Gau­men­freu­den für mei­nen Mann und mich zu. Da mein Mann auch über den Mit­tag nach Hau­se kam, aßen wir täg­lich zwei vol­le Mahl­zei­ten.

Dies hat­te fa­ta­le Fol­gen für mein Ge­wicht und mei­ne Fi­gur. Das bes­ser­te sich auch nach der Ge­burt mei­nes Kin­des nicht. Ich nahm je­den Mo­nat min­des­tens ein Ki­lo zu.

Ich war ziem­lich nie­der­ge­schla­gen, und mein Mann mein­te: „Iss doch ein­fach we­ni­ger!“Aber wie soll­te ich der Ver­su­chung wi­der­ste­hen, wenn ich al­le die­se Köst­lich­kei­ten zu­be­rei­te­te? Ich konn­te mich ein­fach nicht be­herr­schen. Und da ich nicht mehr ar­bei­te­te und zu Hau­se bei mei­ner Toch­ter blieb, war ich den gan­zen Tag den Ver­su­chun­gen aus­ge­setzt, zwi­schen den Mahl­zei­ten zu na­schen. Hier ein Keks, dort ein Stück­chen Ku­chen und so wei­ter. So nahm ich im­mer mehr zu.

Ich ver­such­te ein­fach al­les !

Ich war in­zwi­schen so ver­zwei­felt, dass ich zu al­len mög­li­chen Mit­teln gri : Ap­pe­tit­züg­lern, Cre­mes, Diä­ten, so­gar Me­di­ka­men­te usw. Ich ver­such­te al­les und gab ein Ver­mö­gen aus. Das Er­geb­nis war aber im­mer gleich null. Hin und wie­der nahm ich ein paar Ki­lo ab, aber kaum hör­te ich auf, wa­ren die ver­lo­re­nen Ki­los wie­der da. Manch­mal so­gar noch ein paar mehr. Es war zum Wahn­sin­nig wer­den! In­zwi­schen hat­te ich ein Ge­wicht von sa­ge und schrei­be 81 Ki­lo bei ei­ner Grö­ße von 1,65 m! Ich fühl­te mich wie ein Wal­ross und war völ­lig ver­zwei­felt. Ich wuss­te nicht mehr, was ich tun soll­te, um die­ses furcht­ba­re Über­ge­wicht, das mir das Le­ben wort­wört­lich schwer mach­te, wie­der los­zu­wer­den.

Ich woll­te die­se be­rühm­te Kur ver­su­chen, von der al­le spra­chen...

In di­ver­sen Zeit­schri en ha­be ich Re­por­ta­gen ge­le­sen, die von ei­ner neu­en und er­staun­li­chen Kur be­rich­te­ten, die al­len Frau­en und Män­nern wirk­lich hel­fen soll­te, schlank zu wer­den. Und zwar auch dann, wenn ih­nen das bis­her nicht ge­lun­gen war.

Ich hat­te den Bericht ei­ner jun­gen Frau ge­le­sen, in der ich mich in ge­wis­ser Wei­se wie­der­fand. Wie ich hat­te sie wäh­rend und nach der Schwan­ger­scha stark zu­ge­nom­men. Und mit die­ser Kur scha e sie es, in 4 Wo­chen 14 Ki­lo ab­zu­neh­men.

Aber da die un­zäh­li­gen Schlank­mit­tel, die ich bis­her ge­nom­men hat­te, stets ei­ne Ent­täu­schung für mich wa­ren, glaub­te ich nicht wirk­lich, dass es die­ses Mal an­ders war. An­de­rer­seits hat­te ich nichts zu ver­lie­ren, denn es wur­de ei­ne si­che­re Ge­wichts­ab­nah­me ga­ran­tiert.

Ich zer­streu­te al­le Zwei­fel und be­stell­te die­se Kur, oh­ne dass ich mir gro­ße Ho nung mach­te. Als ich die Kur er­hielt, konn­te ich es kaum fas­sen! Es war, als ob die­se P an­zen­kur spe­zi­ell für mich be­stimmt war! Weil ich mei­ne Ess­ge­wohn­hei­ten nicht än­dern muss­te und trotz­dem ab­neh­men wür­de. Das war schlicht ge­ni­al! Denn mir war klar, dass ich ei­ne stren­ge Di­ät nie­mals durch­ste­hen wür­de. Ins­be­son­de­re, weil ich ja für mei­ne Fa­mi­lie ko­chen muss­te. Ich konn­te es nicht glau­ben, es war zu schön um wahr zu sein!

Schon am ers­ten Tag ein Ki­lo we­ni­ger !

Ich be­gann al­so gleich am fol­gen­den Tag mit mei­ner Kur, die auf der Ba­sis von 11 P an­zen auf­ge­baut ist. Mei­ne Toch­ter fei­er­te ge­ra­de ih­ren 2. Ge­burts­tag und wir hat­ten zum Mit­tag­es­sen Freun­de ein­ge­la­den. Ich koch­te ei­ne üp­pi­ge Spe­zia­li­tät und zum Nach­tisch gab es ei­ne rie­si­ge Cre­me­tor­te. Ich woll­te trotz al­lem nicht auf all die Köst­lich­kei­ten ver­zich­ten und ließ es mir reich­lich schme­cken. Als ich am nächs­ten Mor­gen auf die Waage stand, wog ich trotz­dem ein Ki­lo we­ni­ger! Es war un­glaub­lich! War die Waage et­wa de­fekt? Aber dem war nicht so, es stimm­te wirk­lich!

Es war selt­sam, denn mein Ge­wichts­ver­lust ver­lief ähn­lich wie der­je­ni­ge der jun­gen Frau aus dem Bericht. Sie nahm durch­schnitt­lich 3 bis 4 Ki­lo pro Wo­che ab und bei mir war es eben­so.

Be­reits 3 Ki­lo in nur ei­ner Wo­che !

Ich hielt mich strikt an die An­wei­sun­gen der Kur. Es war ganz ein­fach: Mor­gens, mit­tags und abends nahm ich vor dem Es­sen je ei­ne 11-P an­zen­kap­sel ein, dann aß ich wie ge­wohnt und ging mei­nen üb­li­chen Be­schä igun­gen nach.

Die Pfun­de schmol­zen nun buch­stäb­lich da­hin. In nur ei­ner Wo­che nahm ich über 3 Ki­lo ab. Aber das Bes­te war, dass ich auf kei­ne Le­cke­rei ver­zich­ten muss­te. Ich konn­te es­sen, wor­auf ich Lust hat­te.

Auch mein Mann freut sich über mei­nen schnel­len Er­folg

Von da an ging es wirk­lich sehr schnell. Ich stand al­le zwei Ta­ge auf die Waage und je­des Mal stell­te ich fest, dass ich wie­der ab­ge­nom­men hat­te! Mei­ne Klei­der wur­den mir lang­sam zu weit. Nach zwei Wo­chen war ich be­reits bei ei­nem Ge­wicht von 74 Ki­lo an­ge­langt. Auch mein Mann trau­te sei­nen Au­gen nicht. Er sah, dass ich mich wie ge­wohnt er­nähr­te und den­noch sicht­bar schlan­ker wur­de.

Nach 3 Wo­chen hat­te ich be­reits 10 Ki­lo ab­ge­nom­men

Noch im­mer konn­te ich es kaum glau­ben, dass dies al­les kein Traum war. Und da ich kei­ne Di­ät mach­te, fühl­te ich mich in Top­form! Ich war kein biss­chen mü­de. Ganz im Ge­gen­teil: Durch die­sen Er­folg hat­te ich mehr Ener­gie!

Ich setz­te die Kur in al­ler Ru­he fort. Die letz­ten Ki­los hiel­ten sich re­la­tiv hart­nä­ckig. Trotz­dem hat­te ich nach 7 Wo­chen mein Traum­ge­wicht von 62 Ki­lo er­reicht. Ich nahm in 7 Wo­chen stol­ze 19 Ki­lo ab!

Für mich war es wie ein Wun­der !

Am meis­ten aber freu­te sich mein Mann über mei­nen Er­folg. Er ist wie­der rich­tig in mich ver­liebt. Er schenkt mir viel mehr Auf­merk­sam­keit und nimmt mich o in den Arm. Auch zeigt er mir im­mer wie­der deut­lich, dass ihm mein Kör­per ge­fällt. Si­cher ist er min­des­tens ge­nau­so stolz auf die­sen Er­folg wie ich.

Ich füh­le mich t und vol­ler Le­bens­freu­de. Ich bin fast im­mer gut ge­launt und manch­mal sin­ge ich wäh­rend der Haus­ar­beit. Es ist sehr lan­ge her seit ich das letz­te Mal ge­sun­gen ha­be.

Was mich am meis­ten er­staunt ist, dass ich seit mei­ner Kur nicht ein Gramm zu­ge­nom­men ha­be. Ich hal­te pro­blem­los mein Ide­al­ge­wicht von 62 Ki­lo. Au­ßer­dem es­se ich auch jetzt al­les, wor­auf ich Lust ha­be, oh­ne zu­zu­neh­men.

Auch Sie kön­nen 3 bis 4 Ki­lo in ei­ner Wo­che ab­neh­men !

Wenn Sie wie ich die ein­fa­chen An­wei­sun­gen die­ser Kur be­fol­gen, kön­nen Sie schon ab dem ers­ten Tag Ihr Ge­wicht re­du­zie­ren, oh­ne dass Sie Ih­re Er­näh­rungs­ge­wohn­hei­ten um­stel­len müs­sen.

Sie wer­den mü­he­los 3 bis 4 Ki­lo in der Wo­che ab­neh­men, bis Sie Ihr Ide­al­ge­wicht er­reicht ha­ben. Und mit die­ser Me­tho­de neh­men Sie auch nicht wie­der zu. Ihr Ge­wicht wird sich sta­bi­li­sie­ren.

Sie blei­ben schlank und nie­mand wird auf die Idee kom­men, dass Sie ein­mal über­ge­wich­tig wa­ren. Sie wer­den stolz sein auf Ih­re Fi­gur. Sie wer­den le­bens­lus­ti­ger, aus­ge­gli­che­ner und selbst­si­che­rer sein.

Vor­bei wer­den auch die Zei­ten sein, in de­nen Sie von Heiß­hun­ger über­mannt wer­den. End­lich schlank zu sein ist wie der An­fang ei­nes neu­en Le­bens.

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